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Nachträglich tätowiert: So würden diese Promis mit Tattoos aussehen

Wie hätte wohl David Bowie ausgesehen, wenn er ein Faible für Körperkunst gehabt hätte? Vielleicht so – mit „Rebel Rebel“-Halstattoo und schwalbenumringter Old-School-Banderole, in der „Life on Mars“ verewigt steht:

Hinter diesem Photoshop-Projekt steckt Cheyenne Randall. Der Künstler aus Seattle widmet sich den Popikonen unserer Zeit, zu denen unsere Kultur seiner Meinung nach eine fragwürdige Form der Besessenheit entwickelt hat.

Kombiniert mit typischen Tattoos im traditionellen Stil verändert Randall die Wahrnehmung jener Promis.

Ein Nebeneffekt: Zugleich baut der Künstler damit auch Vorurteile ab, was Tattoos angeht, weil das Image durch die Veränderung des Äußeren hinterfragt wird – ob wir es wahrhaben wollen oder nicht.

Wäre Elvis Presley auch mit Knasttattoos ein Frauenschwarm gewesen?

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mood forever

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Einer tätowierten Lady Diana wäre der Zutritt zum Palast wohl immer verwehrt gewesen.

Und was wäre mit diesem royalen Hipster-Paar:

Wie wäre das Leben von Muhammad Ali verlaufen, wäre er am ganzen Körper tätowiert gewesen?

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happy new year folks ⚡️

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Ein tätowierter US-Präsident? Zeit wäre es doch mal:

Wäre James Dean später geboren worden, hätte er vielleicht mehr Tattoos gehabt.

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let go…

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Und dieser sexy Lebensretter? Warum eigentlich nicht:

Wäre Marilyn Monroe damals schon ein Sexsymbol gewesen, wenn sie überall Tattoos gehabt hätte?

Würde Audrey Hepburn heute in jeder zweiten Studentenküche hängen, hätte sie Tattoos geliebt?

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Fare thee well Audrey …

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