Petition will Phil Collins vor der Rückkehr in das Musikgeschäft stoppen

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Update: Der Initiator der Petition hat selbige gestoppt und erklärt, es habe sich doch bloß um einen lahmen Witz gehalten.

Phil Collins Ankündigung wieder aktiv am Musikgeschäft teilzunehmen, stößt nicht überall auf Gegenliebe. Brian Pee aus New York bewog das nahende Comeback des Pop-Urgesteins eine Petition ins Leben zu rufen, die den klaren Titel „Phil Collins muss gestoppt werden“ trägt.

Über 4.000 Menschen unterzeichneten die Online-Petition auf change.org, die als Begründung Folgendes aufführte:„Phil Collins hat bekannt gegeben, dass er „nicht mehr länger im Ruhestand“ sei. Es gibt zu viel Leid auf der Welt, wie sie derzeit ist. Dies muss gestoppt werden.“

Der arg polemische Aufruf hatte sich 5.000 Unterschriften zum Ziel gesetzt und dieses um gute 700 Stimmen verfehlt. Was Phil Collins von der ganzen Aktion hält, ist bisher nicht bekannt.

In einem „Rolling Stone“-Interview hatte der 64-Jährige, der aufgrund mehrerer körperlicher Leiden (unter anderem Taubheit in den Fingern und Tinitus) sich 2011 aus dem Musikgeschäft zurückgezogen hat, erklärt, er wolle, dass seine beiden jüngsten Kinder (10 und 14 Jahre) ihn auf der Bühne in Aktion sehen.

„Sie waren noch in Windeln, als ich das letzte Mal unterwegs war. Sie lieben meine Musik und ich würde sie gerne mitnehmen, damit sie sie mit mir genießen“, erklärte Collins seinen Drang auf die Bühne zurückzukehren. Angesprochen auf eine mögliche Genesis-Reunion (2007 kam es in der Trio-Besetzung Collins, Banks, Rutherford bereits zu einer Live-Reunion) sagte er: „Lasst uns zunächst einmal mit diesem Solo-Ding starten. Ich liebe die Jungs. Ich würde es einfach vorziehen, das Solo-Ding als Erstes zu machen. Lasst uns erst einmal abwarten, wie das läuft.“


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