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PlayStation 5: Sony will mehr Exklusivtitel und dafür Studios aufkaufen

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Um das zu beweisen, hatte er ein Dev-Kit einer PS5 und die PS4 Pro an Fernseher angeschlossen und darauf „Spider-Man“ laufen lassen. Mit Hilfe der Fast-Travel-Funktion im Spiel wechselte Cerny den Ort und natürlich gab es einen Ladescreen. Auf der PS4 pro war dieser Ladebildschirm für 15 Sekunden zu sehen, auf der PS5 gerade einmal 0,8 Sekunden. Auf die genauen Details zur SSD und zur Schnittstelle geht Cerny zwar nicht näher ein, dafür gibt es hier aber noch ein weiteres Beispiel zur Veranschaulichung:

Selbst wann man die beste und schnellste SSD in eine PS4 Pro einbaut, dann wird diese dadurch nur ein Drittel schneller. Dank der integrierten SSD der PlayStation 5 soll diese aber ganze 19 Mal flotter Daten nachladen können.

PlayStation 5: Preis und Verfügbarkeit

Konkrete Infos zum Preis der PS5 und zur Verfügbarkeit gibt es natürlich noch nicht, dafür sind aber zwei Sachen sicher: Die PlayStation 5 wird nicht mehr in diesem Jahr erscheinen und Sony wird auch keine Konferenz auf der Spielemesse E3 halten, die vom 11. bis zum 13. Juni 2019 in Los Angeles veranstaltet wird. Was den Preis angeht vermuten wir derzeit aber, dass die PlayStation 5 irgendwo zwischen 400 und 500 Euro kosten wird. Das ist aber bisher nur reine Spekulation unsererseits und wurde bisher mit keinem Wort von Sony bestätigt.



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