Corridor Junior


Sub Pop/Cargo (VÖ: 18.10.)

4 Musiker, zwei Sänger, zwei Gitarristen, ein Bassist und ein Schlagzeuger, das macht bei der Band Corridor einen kompakt jangelnden Pop-Punk oder Psyche-Beat, der keiner Schule so recht angehören mag. Was man auch dem Ursprungsort ihrer Musik zuschreiben darf – Montreal ist mit seinen sowohl frankophonen als auch amerikanisch bis britisch orientierten Szene-Agglomerationen in den letzten 15 Jahren zu einem Hotspot für die Diversifizierung der Popmusik geworden.

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Und wenn dann eine Band wie Corridor (auf ihrem inzwischen dritten Album, dem ersten für die Seattle-Institution Sub Pop) mit ihren davoneilenden Songs, den runden Bassläufen, dem juvenilen Gestrampel in den Beats und diesen doch sehr schönen, spiralenförmig angelegten Gesangssätzen einfach mal locker aufschlägt, ist alles im allerersten Moment gut.

JUNIOR fährt genau einen Meter neben der Hauptspur all der relevanten Einflüsse, eine Distanz, die aufhorchen lässt. Corridor spielen aber auch wie eine adrenalisierte Studenten-Band, die ganz zufällig eine Stromlinie gefunden hat. So einfach wie paralysierend.

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