Jeff Beck :: Blow By Blow/ Wired

Nachdem John McLaughlin die Jazzrock-Gitarre in erleuchtete Höhen gehievt hatte, holte sie Jeff Beck wieder auf den Boden der bluesgefärbten Tatsachen zurück. Funk-Rhythmen, sparsames Boß-Spiel und perkussive Keyboards bildeten den passenden Hintergrund für seine solistischen Eskapaden. Dos Resultat sind ausgefeilt arrangierte Fusion-Klänge, denen Produzent George Martin den letzten Schliff verpaßte. Zwar konnte Beck für WI-RED 1976 Crocks wie Drummer Narada Michael Waiden und Jan Hammer verpflichten, doch auch die weniger prominenten Mitstreiter des 75er-Albums BLOW BY BLOW waren seiner anspruchsvollen Instrumentalmusik jederzeit gewachsen. Beide CDs sind erstmals als preisgünstige ,Nice Pnce*-Angebote erhältlich.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.