„Sherlock“: Benedict Cumberbatch deutet baldiges Ende der Serie an

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In letzter Zeit wurden bereits einige Teaser und ein erster längerer Trailer zur vierten Staffel der BBC-Serie „Sherlock“ mit Martin Freeman und Benedict Cumberbatch veröffentlicht. Drei neue Folgen werden im Januar 2017 Premiere feiern. In einem Interview mit dem englischen GQ-Magazin deutete Hauptdarsteller Cumberbatch nun an, dass die vierte Staffel die letzte der Serie sein könnte.

„Es könnte das Ende einer Ära werden. Es fühlt sich zumindest an wie das Ende einer Ära, um ehrlich zu sein. Staffel 4 erreicht einen Punkt, an dem man sehr schwer anknüpfen kann“, sagt Cumberbatch in dem Interview. Zwar beteuerte er, dass er immer gern zur Serie zurückkehren würde, es in naher Zukunft aber schwer wird. Der Grund: Alle Beteiligten hätten viele Projekte außerhalb von „Sherlock“, mit denen sie gern vorankommen würden.

Staffel 4 könnte demnach auch ohne großen Cliffhanger enden: „Wir haben etwas sehr Abgeschlossenes gedreht“, erklärt Cumberbatch. „Nun muss man eben abwarten. Der Gedanke, nie wieder Sherlock zu spielen, ärgert mich schon.“

Die Produktion der Serie wird von Staffel zu Staffel schwieriger. Sowohl Martin Freeman als auch Cumberbatch sind durch „Sherlock“ zu Superstars geworden, die in immer aufwendigere Projekte verwickelt sind. Benedict Cumberbatch wird demnächst als „Doctor Strange“, der neuesten Marvel-Verfilmung im Kino zu sehen sein. Der Film startet am 27. Oktober.

Den ersten Trailer zur vierten „Sherlock“-Staffel könnt Ihr Euch hier anschauen:


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