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So war das Lollapalooza 2013 / Festival-Show von Mumford & Sons im Stream

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Das Lollapalooza Festival in Chicago ist eines der wichtigsten internationalen Festivals, die jedes Jahr mit einem unglaublichen Line-Up aufwarten. Gegründet wurde das Festival von Perry Farrell 1991 als eine “Farewell“-Abschieds-Tour für seine damalige Band Jane’s Addiction. Seit 2005 ist das Festival fest ansässig in Chicago und lockt jedes Jahr über 150.000 Besucher in die Stadt. Dieses Jahr expandierten die Veranstalter außerdem nach Sao Paulo, Brasilien, wo etwa die Queens Of The Stone Age im April das Publikum begeisterten.

In einem Interview mit dem Radiosender 93 XRT hat Perry Farrell erklärt, dass das Lollapalooza für viele aufstrebende Bands als Sprungbrett dienen soll – und gleichzeitig die Künstler, die es, wie etwa Mumford & Sons, zuvor gefördert hat, zu einer Sieges-Runde einlädt. Insgesamt glaubt Farrell, dass es schwieriger geworden ist, für Bands in diesen Zeiten erfolgreich zu werden: „The early days, the beginning of the 90’s bands would just blow up – these days generally it is a lot harder, because there is a lot more music (…) though it takes longer for a group to ripen“.

Mit Bands wie New Order, The Cure, The National, Mumford & Sons, Nine Inch Nails, Phoenix, The Postal Service (die ihre letzte Show spielten) und vielen weiteren Künstlern hat das Festival auch dieses Jahr jede Menge Indie-Fans glücklich gemacht. Hier gibt es das ganze Konzert von Mumford & Sons im Stream:


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