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Finalszene in „Stranger Things 3“: Diese verstorbene Hauptfigur lebt vielleicht doch noch – und kehrt in Staffel 4 zurück

Seit Donnerstag, dem 4. Juli 2019, ist die dritte Staffel der US-Mysteryserie „Stranger Things“ auf Netflix im Stream verfügbar. Über anderthalb Jahre warteten Fans auf neue Abenteuer der Teenager Mike, Eleven, Lucas, Will, Dustin und Max. In den acht neuen Folgen kämpfen die Freunde gegen eine Reinkarnation des Mind-Flyer-Monsters, dem Demogorgon und gegen böse Russen, die in ihrer Heimatstadt Hawkins, Indiana obskure Forschung zu betreiben scheinen. Unterstützt werden die Kids dabei unter anderem von Wills Mutter Joyce Byers (Winona Ryder), dem verrückten Übersetzer Murray Bauman, dem Eisverkäufer Steve – und jeder Menge Product Placement.

Achtung, es folgt ein massiver Spoiler

Der Tod einer Figur macht aber nicht nur den Kids zu schaffen: Detective Jim Hopper (David Harbour), der sich seit Staffel 2 als eine Art Stiefvater auch Eleven angenommen hat, fällt in der letzten der acht neuen Folgen einer enormen unterirdischen Explosion zum Opfer. Joyce, die Jim zuvor langsam näher kam, hat keine andere Wahl, als in der sowjetischen Forschungszentrale die beiden Schalter umzulegen, um das dort mit einer riesigen, energiesaugenden Maschine künstlich offen gehaltene Portal ins „Upside Down“ zu schließen – wohlwissend, dass Jim zu nah am Geschehen steht und sterben wird, damit die Welt bis auf Weiteres gerettet werden kann. Im wohl traurigsten Moment der Staffel nickt er ihr zu, was so viel hieß wie: „Tu es, wir haben keine Wahl, es ist okay.“

Fans von Jim Hopper und seiner mitunter aggressiven Hemdsärmeligkeit könnten nun trauern – wenn da nicht noch diese Post-Credit-Szene gewesen wäre: Nach dem Abspann der letzten Folge von „Stranger Things 3“ sehen wir eine Art Gefängnis im russischen Kamtschatka. Einer der Insassen soll einem dort festgehaltenen, Achtung, Demogorgon (Ja, die Viecher leben doch noch) zum Fraß vorgeworfen werden. Als ein Wärter eine der Zellen dazu öffnen will, ruft ihm ein anderer zu: „Nein, nicht der Amerikaner.“



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