Für bessere Matches: Tinder kooperiert mit Spotify

Die Verknüpfung von Musikstreamingdienst Spotify und Dating-App Tinder soll uns die Entscheidung zwischen Rechts- und Linkswisch erleichtern.

Ein gemeinsamer Musikgeschmack kann ausschlaggebend für die Wahl des Partners sein. Dessen ist sich auch Tinder bewusst: Künftig sollen die Lieblingssongs bei Spotify in das Profil bei der Dating-App einfließen. Nutzer können ihren Lieblingssong über ihr Profil anzeigen lassen, ohne dafür überhaupt bei Spotify registriert zu sein. Wer allerdings seinen Spotify-Account mit Tinder verknüpft, bekommt (ähnlich wie bei der Verknüpfung der App mit Facebook) angezeigt, welche musikalischen Überschneidungen mit dem potentiellen Match bestehen.

In der Spotify-Meldung zur Kooperation schreibt der schwedische Streamingdienst: „Fügt eurem Tinder-Profil einen Song hinzu, der euch beschreibt. Eure persönliche Hymne, die euer Leben derzeit begleitet, euer Wesen beschreibt oder euch einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Denn manchmal sagt Musik mehr als tausend Worte.“

in der deutschen Apps ist die Funktion anscheinend noch nicht integriert, so soll die Verknüpfung auf dem Tinder-Profil aussehen:

tinder_spotify_1

 

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.