Taylor Hawkins: Fragen zur Todesursache bewegen Fans weltweit


Für Fans ist die Nachricht von Taylor Hawkins' Tod unbegreiflich – wie konnte der 50-jährige Schlagzeuger so plötzlich versterben?

UPDATE (26.03., 9:00 Uhr): Inzwischen wird von „Daily Mail“ berichtet, dass Taylor Hawkins leblos in seinem Hotelzimmer aufgefunden worden sei. Der Musiker war gemeinsam mit seinen Bandkollegen im Casa Medina im kolumbianischen Bogotá untergebracht. Fotos vom späten Freitagabend, als sein Leichnam aus dem Hotel gebracht wird, belegen die Aussagen.

Taylor Hawkins ist tot. Der Schlagzeuger der Foo Fighters wurde nur 50 Jahre alt. Die Nachricht erschüttert am Samstagmorgen (26. März 2022) die gesamte Musikwelt und Fans der Band. Und viele fragen sich: Was ist dem Drummer zugestoßen, dass er so plötzlich verstorben ist?

Die Foo Fighters haben bislang nicht bekannt gegeben, woran ihr langjähriger Freund gestorben ist. Details zur Todesursache gibt es daher bislang nicht. Man weiß nur: Aktuell ist die Gruppe in Südamerika auf Tour, hatte weitere Auftritte geplant und war bereit, nach Corona diesen Sommer auch den Rest der Welt wieder zu bereisen. Daher kommt neben plötzlich auftretenden gesundheitlichen Problemen auch ein Unfall infrage. Letztlich werden Familie und Band entscheiden, ob und wann es Zeit ist, nähere Einzelheiten zum Tod von Taylor Hawkins preiszugeben.

Taylor Hawkins: 2001 entging er dem Tod nur knapp

Eine besondere Verbindung hatten Dave Grohl und Taylor Hawkins zueinander. Die beiden Musiker waren viele Jahre befreundet und machten gute wie schlechte Zeiten durch. Ein Wendepunkt in Hawkins‘ Leben war eine Heroin-Überdosis im Jahr 2001 nach einer Partynacht in London. Der Musiker, der zu dem Zeitpunkt vier Jahre bei den Foo Fighters am Schlagzeug saß, fiel für mehrere Wochen ins Koma. Inwiefern sein Körper Langzeitschäden davon trug, ist nicht bekannt. Der Drummer hielt sich in den letzten Jahren unter anderem mit Mountainbiking fit.

Taylor Hawkins: Familie und Zukunft der Band

Taylor Hawkins hinterlässt seine Frau Alison sowie drei Kinder: Oliver Shane, Annabelle und Everleigh. Was der Tod für die Zukunft der Foo Fighters bedeutet, ist derzeit noch völlig unklar.

+++Dieser Artikel erschien zuerst auf rollingstone.de+++