Television – Marquee Moon

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„What I ivant I want NOW, deklamiert Tom Verlaine zu Beginn, 45 hochspannende Minuten später fällt der Vorhang: „Tom curtain feels more like a rake. Tom curtain

how mach does it takef Burn it down.“ Niederbrennen ist das Stich wort: Mit diesem Debütalbu m legte Television, ein dem New Yorker CBGB-Zirkel entsprungenes Quartett, Feuer an die saturierten Sounds selbstgefälliger Seventies-Supergruppen. Dabei gehörten Verlaine und Richard Lloyd (Gitarren), Fred Smith (Bass) sowie Billy Ficca (Schlagzeug) nicht zur Punkrock-Lumpenbrigade: Sie waren ausgefuchste Musiker, die großartige Songs – gerne auch mal von epischer Länge-schrieben und selbst vor ausgedehnten Gitarrensoli nicht zurückschreckten. Statt auf pseudovirtuoses Blendwerk, produktionstechnischen Firlefanz und machohaftes Gegockel setzten sie indes aufklare Strukturen, coole Eleganz und völlig unprätentiöses Gebaren. Auch wenn danach leider nicht mehr viel gekommen ist: MAR-QUEE MOON ist die schillerndste Blüte des New Yorker Underground neben THE VEI.VET UNDERGROUND & mCO.

ME 4/1977:

“ (…) der Soundtrack zur Wiedergeburt der Kreativität in einer zerfallenden Metropole. (,..) Alle Songs auf MARQUEE MOON sind Meisterwerke …“

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