Highlight: „The Rocky Horror Picture Show“ ist eine zutiefst biedere, kopfschmerzige Bonbon-Ekstase

„The Rocky Horror Picture Show“: Darsteller erinnern sich zurück

Es ist das erste Mal in 25 Jahren, dass Tim Curry, Susan Sarandon, Meat Loaf, Patricia Quinn und Barry Bostwick vereint sind und über „The Rocky Horror Picture Show“ sprechen, der Kultfilm aus den 70ern, der eine ganze Generation geprägt hat. Für „NBC“ haben sich die Schauspieler getroffen und aus dem Nähkästchen geplaudert.

So erzählt Tim Curry zum Beispiel, dass er für seine Rolle als Dr. Frank-N-Furter ursprünglich einen deutschen Akzent benutzen wollte. Erst eine Busfahrt durch London, bei der er eine Engländerin sprechen hörte, brachte ihn auf die Idee, seine ikonische Figur wie die Queen klingen zu lassen.

Meat Loaf (Eddie) hat nicht so schöne Erinnerungen an den Dreh: Er hatte eine Lungenentzündung, als er im Dezember/Januar in einem Haus ohne Dach drehen musste: „Es hat gezogen wie Hechtsuppe!“

Schaut euch hier das komplette Interview an.

„The Rocky Horror Picture Show“ war 1975 bei seiner Uraufführung im Kino alles andere als ein Kassenschlager, später fand der Film jedoch viele Anhänger und mauserte sich schnell zu einem „Cult-Classic“. Und die Botschaft des Films lebt laut Tim Curry heute immer noch: „Don’t dream it, be it“ – Träum‘ es nicht – sei es.


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