Ulmen scheitert vor Gericht: Fernandes feiert Sieg im „Spiegel“-Prozess

Das Hamburger Landgericht befand die Vorwürfe von Collien Fernandes als rechtmäßig berichtet.

Collien Fernandes meldet sich mit einem Update zum Gerichtsprozess gegen Christian Ulmen. Der „Spiegel“ hatte den Fall aus ihrer Sicht Ende März 2026 veröffentlicht; Ulmen verklagte daraufhin das Magazin. Doch nun macht seine Ex-Frau via Instagram-Beitrag öffentlich: Er scheiterte vor Gericht.

Ulmen klagte in fünf Punkten, vier davon wurden abgelehnt. Damit hat die Pressekammer des Landgerichts Hamburg einen Großteil der „Spiegel“-Berichterstattung als rechtmäßig befunden.

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Fernandes teilt sich in den Socials mit

Für Fernandes ist das ein klarer Sieg. Am 9. Mai postete sie dazu auf Instagram: „Die Gegenseite bekommt jeden einzelnen Punkt genannt und hat die Möglichkeit, Stellung zu beziehen. Man wollte sich aber nicht äußern!“

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Und „Spiegel“ schrieb diesbezüglich: „Ulmens Hoffnung scheint gewesen zu sein, mit einem erfolgreichen Vorgehen gegen einen Nebenaspekt zu verschleiern, dass der Kernvorwurf unbestritten geblieben ist: die „Digitale Vergewaltigung“ von Fernandes über Fakeprofile und mittels Pornovideos, die den Eindruck erwecken sollten, sie zeigten seine Ex-Frau.“