US-Berichte: Der „Breaking Bad“-Film kommt

„Breaking Bad”, die Serie in der der krebskranke Chemielehrer Walter White (Bryan Cranston) und sein ehemaliger Schüler Jesse Pinkman (Aaron Paul) gemeinsam Meth kochen, soll Berichten zufolge einen Film bekommen.

Der für gewöhnlich sehr gut informierte „Hollywood Reporter” berichtet, dass „Breaking Bad”-Showrunner Vince Gilligan derzeit an einem zweistündigen Film arbeitet, dessen Produktion noch dieses Monat in New Mexico starten soll. Gillian schreibe das Drehbuch und produziere den Film auch. Ob es sich um einen Kinofilm oder eine TV-Produktion handelt, ließe sich aber noch nicht sagen.

Dem „Albuquerque Journal” wiederum habe das „New Mexico Film Office” bestätigt, dass an einem Projekt namens „Greenbrier” gearbeitet werde, und das Vince Gillian darin involviert wäre. Im Projekt „Greenbrier” gehe es um „die Flucht eines entführten Mannes und seine Suche nach Freiheit“.

Knüpft der Film also an die Entführung Jesse Pinkmans in der letzten Staffel der Serie an? Oder ist Walter White vielleicht doch noch am Leben? Oder wird es sich beim Film wie auch bei der Serie „Better Call Saul”, welche trotz anfänglich nur dünnen Gerüchten dieses Jahr schon in die vierte Staffel ging, um ein Prequel handeln?

Mark Johnson und Melissa Bernstein, Produzenten von „Better Call Saul” sollen jedenfalls auch am Projekt beteiligt sein. Ob Bryan Cranston, Aaron Paul oder andere Schauspieler aus „Breaking Bad” überhaupt in den Film involviert sein werden, ist unklar. Dem „Hollywood Reporter” wurde aber jedenfalls von einer anonymen Quelle gesagt, dass Gilligans neuer Film im „Breaking Bad”-Universum angesiedelt sein wird.

Gilligan hat kürzlich einen Drei-Jahres-Deal mit „Sony Pictures TV” abgeschlossen, welche auch die Rechte an „Breaking Bad” besitzen – gesetzlich stünde einem „Breaking Bad”-Film also nichts im Weg.


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