Videopremiere: Schatten und Licht in „Drowning World“ von Sandra Bjurman

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Schwarz gekleidete Gestalten, aufschäumende Wellen, schroffe Klippen: Es sind eindrucksvolle und düstere Bilder, die das Musikvideo zu „Drowning World“ von Sandra Bjurman zeigt. Die Bilder zur zweiten Single der schwedischen Künstlerin sollen die humanitäre Krise symbolisieren, die sich auf der ganzen Welt abspielt. Dunkelheit und Licht tragen im Video Symbolcharakter dafür, dass es nach Rückschlägen auch Neubeginne gibt. „Drowning World“ soll zeigen, dass wir alle eine Rolle in der Welt spielen und dass Hoffnung der zentrale Punkt unserer Zukunft sein soll. Regie für das Video führte der schwedische Independent-Regisseur Nils Toftenow.

Auf Facebook beschreibt Sandra Bjurman ihre Musik als „Alternative Ever Changing Electro Indie-Pop“. Nach ihrer Kindheit in Malmø aufgewachsen hat die Schwedin im Alter von 15 Jahren die Royal Ballett School in Stockholm besucht. Neben ihrer eigenen Arbeit als Musikerin hat sie Songs für andere geschrieben, so unter anderem für den aserbaidschanischen Siegersong im Eurovision Songcontest 2011: „Running Scared“.

Ihr erstes Solomaterial war bereits im Alter von 19 Jahren fertig geschrieben, aufgrund ihrer Schwangerschaft ließ Bjurman allerdings ihre Musikkarriere ruhen. „Jedes Mal, wenn ich versuche, die Musik ruhen zu lassen, macht sie mich stärker als bevor. Musik war und ist mein größter Fluch, aber seit jeher auch meine größte Rettung von physischem und mentalem Tod“, sagt sie. „Drowning World“ ist nach dem Song „Rebels“ die zweite Single von Sandra Bjurman und verspricht Elektro-Pop mit großen Gesten.

 

 


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