Vom Traum zum Alptraum

Die ersten sexuellen Gehversuche junger amerikanischer College-Studenten haben in letzter Zeit bereits einer Unzahl meist alberner Komödien als Thema gedient. Hier kommt eine neue Variante: Pondo, ein tumber Tölpel vom Lande, schafft es dank Drehbuch in Party Animal, so ungefähr alles falsch zu machen, was sich bei der Jagd auf junge Mitstudentinnen alles falsch machen läßt.

Die hartnäckigen Versuche seines Kumpels Studley, eines College-Casanovas wie er im Buch steht, Pondo in die Kunst der Verführung einzuweisen, scheinen immer wieder vergebens. Eine bessere Lehrerin findet Pondo schließlich in Miranda, einer modernen Fee mit übernatürlichen Fähigkeiten.

Als Pondo „zufällig“ ein unwiderstehliches Aphrodisiakum erfindet, kündigt sich die totale Wende an: Aus dem Traum von der Liebe wird für den einfachen Jungen vom Lande schnell ein Alptraum, in dem er sich vor liebeshungrigen Bewerberinnen kaum nocht retten kann. Und Miranda ist’s zufrieden.

Regie und Buch bei diesem Studentenulk: David Beaird.

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