Von Kanye Wests Ex-Bodyguard: 7 essentielle Tips, um als Yeezys Leibwächter zu bestehen

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Zwei Wochen hat Bodyguard Steve Stanulis durchgehalten – dann wurde er von Kanye West gefeuert. Was kurz klingt, ist im Falle von Mr. West eine beachtlich lange Zeit, denn der Gute hat in Sachen Personal einen ziemlichen Verschleiß. Warum das so ist, hat der Ex-Cop und ehemalige Bodyguard von Leonardo DiCaprio und Toby Maguire jetzt in einem Interview gegenüber The Sun verraten.

Und da es uns bei ME.OW wichtig ist, unserem Bildungsauftrag gerecht zu werden, präsentieren wir Euch: Die 7 goldenen Regeln, um als Kanye-Wests-Bodyguard nicht bereits innerhalb der ersten zwei Stunden gefeuert zu werden.

1. Muster verwirren Yeezus

Wer für Kanye West arbeitet, trägt schwarz. Farben oder sogar Muster auf der Kleidung verwirren Kanye und könnten vom wesentlichen Ablenken: Yeezus selbst. „An seinem ersten Tag hat ein neuer Security-Guard rote Sneaker getragen – das hat Kanye überhaupt nicht gefallen“, erinnert sich Steve.

2. Berühre niemals Kanye West

Dein Job ist es, Kanye West zu beschützen und nicht, ihn zu berühren. Körperkontakt ist in jedem Fall zu vermeiden – selbst ein ungewolltes Streifen ist vollkommen inakzeptabel. „Derselbe Typ berührte Kanye auch an der Schulter, als er ihn durch eine Traube Paparazzi zu seinem Auto begleitete. Obwohl er nur seinen Job tat, drehte sich Kanye um und sagte ‚Fass mich niemals an‘. Innerhalb von zwei Stunden bekam ich den Anruf, dass der Typ entlassen wurde.“

3. Kanye West entschuldigt sich niemals

Erwarte keine Menschlichkeit von Deinem neuen Chef. Hier geht es nicht um Dich oder Deine Gefühle. Es geht um Kanye West. Und nur um Kanye West.

4. Es ist Dein Job zu wissen, welcher Knopf im Aufzug zu drücken ist

Kanye Wests Zeit ist wertvoll und es gilt sie daher so effizient wie möglich zu nutzen. Verlorene Sekunden durch das Zögern beim Drücken des richtigen Knopfes im Aufzug sind daher ein kaum zu bemessender Schaden am Wohlsein der Menschheit. Als Steve das erste Mal mit Kanye zu seinem Aufnahmestudio fuhr und er nicht wusste, welcher Knopf zu drücken ist, flippte Kanye also vollkommen zurecht aus: „Er drehte durch und schrie mich an: Seine Zeit sei wertvoll und er könne nicht glauben, dass ich nicht vorher angerufen habe, um herauszufinden in welchem Stockwerk er arbeitet.“ Wie groß der Schaden konkret ist, der durch Steves Zögern entstanden ist, wird momentan noch ausgerechnet.

5. Stiehl Kanye West niemals die Show

Kanye West beschützen? Ja – aber bitte aus der Ferne. Als Bodyguard von Kanye West hast Du nicht in Paparazzi-Fotos des Yeezus aufzutauchen. „Er war genervt, weil ich einmal ins Bild geraten war, als Paparazzi Fotos machten. Er liebt die Aufmerksamkeit.“

6. Der kleine Kanye ist ausgerissen und möchte bitte aus der Stadt abgeholt werden

Äußerst selten kann es passieren, dass Kanye seine Gefühle nicht 100 Prozent unter Kontrolle hat. Sollte dieser unwahrscheinliche Fall eintreten und Yeezy stürmt wutentbrannt aus dem Studio, ist es Deine Aufgabe ihn wieder auszuspüren und einzusammeln – auch mit Deinem Privatwagen, falls es nötig ist. „Ich war auf dem Weg zur Arbeit und bekam einen Anruf, dass Kanye nach einem Streit aus dem Studio gestürmt ist. Ich entdeckte ihn an der Seite eines Highways entlanglaufend und sammelte ihn auf.“

7. Sprich niemals mit Kim

Dein Job dreht sich um Kanye. Und nur um Kanye. Es ist Dir daher untersagt, Deine Zeit mit unwichtigen Nebendarstellern zu verschwenden. Deine Aufmerksamkeit sollte sich nur zwischen folgenden drei Personen aufteilen: 1. Kanye West 2. Yeezus 3. Yeezy. „Das erste Mal traf ich Kim im Februar in seinem Design-Studio. Ich stellte mich vor und sagte, dass ich für ihre Familie arbeite, damit sie wusste wer ich bin. Sie war sehr nett. Kurz danach kam einer von Kanyes Assistenten zu mir rüber und sagte mit, dass ich weder mit Kim sprechen noch ihr zu nahe kommen solle. Die Anordnung kann nur direkt von ihm gekommen sein.“

Falls Euch dieses Job-Profil zusagt hat: Bewerbungen bitte an @kanyewest.


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