Zum G20-Gipfel: Madsen haben einen Protestsong aufgenommen – mit König Boris

Bumm!Bumm! Bumm!: Für Eure tägliche Politik-Dosis in der Popkultur sorgen an diesem G20-Wochenende die Indierocker und der Fettes-Brot-Rapper.

Man kommt ja kaum noch hinter her bei dem G20-Schlagzeilen-Wirrwarr der vergangenen Tage. Zeltlager aufgelöst, Polizisten-Sauf-Sex-Partys, Angela Merkel bei den Pandas. Irgendwas mit Trump darf natürlich auch nicht fehlen. Und alles nur, weil sich in Hamburg am Wochenende die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer treffen. Da muss noch ein Protestsong her!

Gerade deutsche Künstler scheinen sich damit trotz der Zeiten, in denen wir gerade leben, etwas schwer zu tun. Nicht so Madsen und König Boris, wie es scheint: Pünktlich zum G20-Treffen hauen sie eine Kapitalismus- und Politikwahnsinn-im-Superwahljahr-2017-Kritik raus. Die Message: Nicht warten bis etwas passiert, sondern handeln! Alles in astreiner Clipmontage mit schnieken Neon-Leuchte-Bomben und -Raketen.

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Die Single „Bumm! Bumm Bumm!“ erfüllt übrigens nicht nur den Zweck, endlich mal den Mund aufzumachen: Sämtliche Einnahmen gehen in gleichen Teilen an Amnesty International und Pro Asyl.

Damit aber nicht genug Politik und Protest in der Popkultur, denn: Am Abend des 6. Juli 2017 findet in Hamburg auch noch das „Global Citizen“-Festival statt mit Künstlern wie Coldplay, Herbert Grönemeyer, Ellie Goulding und Shakira.

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