Raving Rabbids :: Die verrückte Zeitreise

Wo der Hase lang läuft

Diese verrückten Anarcho-Hasen! Die sind ja irgendwie sehr originell. Ihr penetrantes Geschrei bürstet erfrischend gegen unseren Strich. Wie schön, dass schon so viele Teile rausgekommen sind. Nein! Wahr ist: Die Raving Rabbids haben Jump’n’Run-Hauptdarsteller Rayman zur Nebenfigur degradiert. Besaß Rayman doch nicht einmal einen Unterleib, und die glubschäugigen Albino-Kaninchen sind nur Unterleib. Die 23 Mini-Games sind schon recht unterhaltsam. Wir schütteln die Wii-Controller nicht mehr manisch durch den Raum, sondern setzen die verfeinerte Motion-Plus-Sensorik für Flugzeugrennen und Jump’n’Run-Passagen ein. Wer noch nie ein Raving Rabbids-Spiel gespielt hat, kann sich die verrückte Zeitreise durchaus geben. Der grenzwertige Humor sorgt in steter Wiederholung aber einfach für einen Rabbid-Overkill. Und noch was: Wer die Minispiel-Sammlung aus der Raving Rabbids-Reihe alleine durchspielt, sollte sich dringend durchchecken lassen.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.