2 DirtyPretty Things


Ein Wiedersehen mit der "Platte des Monats" vom Juni: Carl Borat und seine Kollegen hissen die Totenkopf-Flagge und stechen in See.

Salz in den Augen, Wind im Haar und Leichen am Strand – „The Gentry Cove“ ist ein Song über die Piraterie und über die Schlachten, die die furchtlosen britischen Seefahrer einst um Silber, Gold und um Land geschlagen haben. Der Song aus der „Platte des Monats“ vom Juni ist – wie auch der Rest von waterloo to anywhere – druckvoll, clever und gleichzeitig von bestechender Lockerheit. Weder die Babyshambles noch die Dirty Pretty Things können die Libertines vollständig ersetzen, beide Bands aber sind doch deutlich mehr als eine halbe Sache.