Harald Schmidt zum Rammstein-Skandal: „Ist doch klar, dass da nicht Mikado gespielt wird“

Harald Schmidt witzelt über den Backstage-Bereich von Rammstein.

Die Row Zero und der Backstagebereich von Rammstein, von manchen „schwarzer Raum“ genannt, von anderen „Suck Box“, ist auch für viele Prominente ein Thema, gerade in Interviews oder Talkrunden. Schriftsteller Uwe Tellkamp, 55, frotzelte, dass doch klar sein müsste, dass dort ja nicht nur Halma gespielt werden könnte; Dieter Nuhr, 62, sprach ironisch von „Aftershow-Orgien“; Musikmanager Thomas Stein, 74, fragte sich, ob Till Lindemann überhaupt in der Lage sein könnte, dort Handlungen zu vollziehen, oder, wie Stein es unglücklich formulierte, sich „beglücken“ zu lassen.

Auch TV-Entertainer Harald Schmidt, 65, gab seine (Stammtisch-)Meinung zur Causa Rammstein zum Besten – und wählte, wie Tellkamp, einen Spielevergleich: „Dass dort nicht nur Mikado gespielt wird und Laubsägearbeiten gefertigt, kann man sich auch denken. Also ist immer die Frage: Passiert da etwas, was strafrechtlich relevant ist, oder ist das halt dann auch ’ne private Entscheidung ob ich da hingehe.“ Er sagt: „Viel Aufregung im Konjunktiv!“ Schmidt spricht von „Grenzbereichen“, die zur Rockmusik gehören, und die von Bands wie Black Sabbath und den Rolling Stones ausgelotet worden seien.

Victim Blaming oder faire Einschätzung einer Situation, die noch nicht geklärt ist – und es vielleicht auch nie wird? Hier ein Ausschnitt aus dem „Sonntags-Stammtisch“ im BR:

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