Kommentar

„Back to Black“: Ein Film, der Amy Winehouse ihre Würde zurückgibt

They tried to make me go to rehab. No, no, no. Ein Film über Amy Winehouse. Yes, yes, yes.

Man mag dieser Filmbiografie skeptisch gegenüberstehen, keine Frage. Der Film von Sam Taylor-Johnson über das kurze Leben von Amy Winehouse wird immer im Schatten von „Amy“ stehen, Asif Kapadias superlativer Doku über die britische Sängerin, die sich ihren Oscar nicht von ungefähr verdient hat.

„Back to Black“: Soundtrack zum Winehouse-Biopic erscheint am 17. Mai

Ein sehenswertes Biopic

Und doch ist es sehenswert und jederzeit unterstützenswert, wie „Back to Black“ sich stark macht für diese Frau, die in der rasenden Zeit zu Beginn des neuen Jahrtausends neben Pete Doherty immer nur Aushängeschild für radikale Selbstzerstörung war.

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Marisa Abela kann sich mit Rami Malek messen

Der Film nimmt Amy Winehouse in den Arm, gibt ihr, Tätowierung für Tätowierung, ihre Würde zurück. Mit Marisa Abela hat er eine irre Darstellerin, die sich mit Rami Malek und Kingsley Ben-Adir (als Freddie Mercury und Bob Marley) messen kann.

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Und er hat eine wunderbare Szene für die Ewigkeit, wenn Jack O’Connell als Blake Fielder-Civil beim ersten Date Amy „Leader Of The Pack“ von den Shangri-Las vorspielt.

Unsere Wertung: Vier Sterne

„Back to Black“ ist ab dem 11. April 2024 im Kino zu sehen.

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