TÜSN zeigen zu ihrem Song „Hannibal“ einen düsteren Clip.
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Die Berliner präsentieren in ihrem neuen Video zu „Hannibal“ eine Welt der Völlerei und Wollust. Priester, Nebel, Kutten und verbotene Früchte inklusive.
Während an anderen Orten der Popmusik das schöne Leben zelebriert wird, bleibt es dunkel bei Tüsn. In ihrem neuen Video zu „Hannibal“ präsentieren die Berliner eine Welt der Völlerei und Wollust. In Slow-Motion werden gemäldeartige Unterwelten erschaffen. Priester, Nebel, Kutten und verbotene Früchte inklusive.
Sänger Snöt befindet sich in einem Tempel der Lust in dem er, im wahrsten Sinne, aufgefressen wird. Ästhetisch-avantgardistisch hat Videoregisseur Justin Izumi dazu lustvolle Bilder gedreht. Seht selbst:
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