Common – One Day It´ll All Make Sense/ Relativity

Fünf Jahre und zwei Alben lang war Common als Common Sense unterwegs, bevor er 1997 mit „One Day It’ll All Make Sense“ das meistgehypte Rap-Album des Jahres veröffentlichte. Mit einem starken Roots-Einfluss, der an die Proto-HipHopper The Last Poets erinnerte, hob der Mann aus Chicago mit ebenso leichtfüßigen wie komplexen Kompositionen das Genre auf ein neues Level. Mit einer Portion Jazzyness (die Gitarre in „Invovation“), Gospeleinflüssen, Rn’B-Anklängen und Inhalten, die sich nicht in der Benamung von Geschlechtsorganen erschöpften, schuf Common mit Gästen wie Lauryn Hill, De La Soul, Black Thought und Erykah Badu eine Musik, die bis dahin unerhört war.

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