Andy Summers

Um nicht gänzlich von Sting übertroffen zu werden, der anläßlich der neuen Police-LP SYNCHRONICITY wieder mal fast „alle Presse bekam“, protzte sein Sergeant Andy unlängst mit seinen Bettgeschichten. „Ich bin“, behauptete Stings kleiner Kollege, „ein großer Liebhaber, wirklich exzellent im Bett. Außerdem ist Sex wohl die angenehmste Gymnastik und die beste Therapie, dies gegen alle möglichen Wehwehchen gibt.“ Damit aber nicht genug, Summer entwickelte, einmal im Sexrausch, eine geradezu wegweisende Sex-Philosophie: „Heutzutage erwartet man von Männern sexuelle Höchstleistungen, vor allem dann, wenn man in einer Band wie Police ist. Es ist fast unmöglich, sauber zu bleiben. Du mußt ein Superman sein. In dem Moment: wo du von der Bühne kommst, sind Frauen schneller aus ihren Kleidern als man glaubt. Die geringste Andeutung genügt – und rumms legen sie sich lang. Diese Begegnungen müssen nicht unbedingt so häßlich enden wie in dem Witz: „Ich bin noch nie mit einer häßlichen Frau ins Bett gegangen, aber schon mit vielen aufgewacht“. Wenn ich ganz ehrlich bin, sind die „one night Stands“ die wahre Belohnung; denn was will ein Mann, wenn er Erfolg meint: Macht, Geld, Sex und Sicherheit. “ Die einzige Lady, die’s Andy offensichtlich richtig angetan hat, ist vier Jahre alt, seine Tochter Layla. „Sie ist die einzige in der Welt um die ich mich – abgesehen vor, meiner Musik – wirklich kümmere „

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