Anthony Kiedis über Chris Cornell: „Ich würde seinen Selbstmord nie verurteilen, weil ich diese Art von Schmerz nicht kenne“

„So, bless his family. He left the world a better place.“

Anthony Kiedis, Sänger der Red Hot Chili Peppers, hat in einem neuen Interview über den Tod von Chris Cornell gesprochen. Kiedis nannte den Soundgarden-Sänger, den er seit Anfang der Neunziger persönlich kannte, als jemanden „unserer Generation“, dessen plötzlichen Tod man natürlich nicht erwarten könne. Kiedis sei entsprechend schockiert gewesen – und verurteile Chris Cornell keineswegs, weil er einen Schmerz wie seinen eben nicht kenne.

Was Chris Cornell in der Vergangenheit über Selbstmord dachte
„He is of our generation… You never expect a contemporary who’s alive and well and still playing to suddenly check out like that. So I can’t say that I took him for granted, but… it was kind of shocking”, sagte Kiedis und erinnerte sich: „We have a relationship with him and the rest of Soundgarden, because we went on tour with them in 1992 with Lollapalooza, and they were just a bunch of sweethearts, and we got to see them constantly. It was nice to see them back together and crushing to know that he was in a painful place in his mind to the point where he could wanna take his own life. And I don’t judge him for that, because I don’t know that kind of pain. Obviously, it has to be overwhelming in order to wanna leave. So, bless his family. He left the world a better place.”

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Chris Cornell starb am 17. Mai 2017 im Alter von 52 Jahren nach einem Soundgarden-Konzert in Detroit. Die Rocklegende, die wir in unserem Nachruf „Seattles mächtige Stimme“ nennen, erhängte sich.

Lest hier unsere weitere Berichterstattung über Chris Cornells Tod.

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