Attacke Azteka: Airen und Kamchatka

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Er besuchte Mörder im Knast, bewunderte gehäutete Schlangen und bezog sein Quartier in Nachbarschaft zu den Drogenbossen.

Jetzt erinnert sich Airen an Berlin – und die Musik seines Lebens:

„Ich kaufte dann noch Gras unten von den Arabern am Eingang zum Tacheles, sah Stuckrad-Barre, wie er sich Tagliatelle genehmigte, ich realisierte, dass ich wieder einen Job hatte und ließ später meine Anzugjacke und den Rasierapparat aus dem Rollkoffer fallen ohne es zu merken, aber ich vergass diesen Namen nicht, Kamchatka, und lud mir dann irgendwann die drei Alben von denen runter. Und kann euch heute sagen: Checkt „Kamchatka“ aus und kauft deren Alben, so wie ich es nie getan habe!

Wie kommt Airen zu dieser Lobeshymne?


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