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Highlight: „Once Upon A Time… in Hollywood“: Das sind die Real-Life-Vorbilder für Tarantinos Filmfiguren

„Bounty Law“: Quentin Tarantino plant eine neue Western-Serie

„Once Upon a Time… in Hollywood“ räumt gerade einen Award nach dem anderen ab – momentan sind es schon 98 Preise. Die Oscars stehen noch aus, doch mit zehn Nominierungen sieht es da ebenfalls gut aus für Tarantinos Werk über Los Angeles und das Westernkino der 60er-Jahre. Im „Deadline“-Interview kündigte der 56-Jährige an, nun eine Western-Serie umsetzen zu wollen. „Bounty Law“ soll sie heißen. Neben dem Drehbuch will er am liebsten auch selbst die Regie übernehmen.

Die Idee für eine Western-Serie trägt der US-Regisseur und Drehbuchautor bereits eine Weile mit sich herum und fünf Episoden mit einer Laufzeit von einer halben Stunde seien wohl längst geschrieben. Für das konkrete Realisieren räumt sich Quentin Tarantino anderthalb Jahre Zeit ein. So könnte 2021 mehr von dem zu sehen sein, was man teils in „Once Upon a Time… in Hollywood“ schon gesehen hat. Denn im Fokus soll Jack Cahill stehen, der im Kinofilm von Leonardo DiCaprios Charakter Rick Dalton gespielt wurde.

Laut „Deadline“ wird es in den 30 Minuten ganz dramatisch zugehen, so wie es eben auch der Fall ist in Tarantinos Vorbild-Serien, wie „Westlich von Santa Fe“ und „Wells Fargo“. Wo der Oldschool-Spaß zu sehen sein wird, ist bisher nicht bekannt.


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