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Dave Grohl möchte die Kurt-Cobain-Doku „Montage of Heck“ nicht sehen

„Montage Of Heck“ ist die erste autorisierte Dokumentation über den 1994 verstorbenen Nirvana-Frontmann Kurt Cobain, die in Zusammenarbeit mit seiner Tochter Frances Bean Cobain entstanden ist. Der Film zeichnet ein Portrait des innerlich zerrissenen Musikers von seiner Kindheit bis zum Selbstmord am 5. April 1994.

Nirvana-Bassist Krist Novoselic ist in der Dokumentation zu sehen, der damalige Schlagzeuger und heutige Frontmann der Foo Fighters Dave Grohl jedoch nicht. In einem Interview mit der „Washington Post“ gab der Sänger und Gitarrist zu, „Montage of Heck“ nicht gesehen zu haben. Es versetzte ihn regelrecht in Panik den Dokumentar-Film ansehen zu müssen.

Als Grohl beim Zappen im TV auf der heimischen Couch auf den Film traf, konnte er nicht länger als zehn Minuten hinsehen. „All the footage of him as a child, I think that might make me sad, and then the dark stuff at the end I think would bum me out“, begründet Dave Grohl seine Reaktion.

„Montage Of Heck“ wurde positiv aufgenommen, auch wenn Buzz Osborne, Frontmann der Melvins und Freund von Kurt Cobain, über die Doku schimpfte und sie als „bullshit“ bezeichnete.


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