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Die aktuelle Ausgabe

Der neue Musikexpress mit Father John Misty, Feist, Gorillaz, Future Islands und Chuck Berry – jetzt am Kiosk!

von

Titelgeschichte: Father John Misty – „Ich bin doch nicht Ashton Kutcher“

Die Welt liegt in Trümmern. Gesellschaftlich, ökologisch, politisch. Und Father John Misty? Findet das auch noch lustig. PURE COMEDY heißt deshalb sein neues Album, auf dem er äußerst philosophisch und an den richtigen Stellen ungeheuer ulkig über den apokalyptischen Zustand der Menschheit folk-rockt. Was der Musiker aus Maryland damit sagen will: Unsere Existenz ist sinnlos! Lol.

Gorillaz: Mensch, Maschine!

Asu der Schnapsidee zweier Mitbewohner hat sich ein Pop-up-Unternehmen entwickelt. Ein Besuch bei Damon Albarn, dem Chefarchitekten der Gorillaz.

Feist: „Meine Songs finden ihren Weg in die Menschen durch einen kleinen Riss im Panzer“

Vor zehn Jahren wurde Leslie Feist mit THE REMINDER zur schönsten leisen Stimme ihrer Generation. Ein kleiner Song in einem Apple-Werbespot machte sie zum Star. Trotz ausverkauften Konzerthallen und Auftritt in der „Sesamstraße“ ist es der kanadischen Songwriterin immer gelungen, sich die Aura des Intimen zu bewahren. Ihr neues Album PLEASURE ist mehr als bezaubernder Folk- und Indie-Pop: Es ist der Versuch, sich selbst zu genügen.

Hauschka: „Ich will nicht wirken wie einer, der alles im Griff hat“

Hauschka und seine verspielt-verschrobenen Klänge aus dem präparierten Klavier schallten lange nur durch nerdnischen, irgendwo zwischen Eklektizismus und Neo-Klassik. Doch das hat sich gründlich geändert. Für den Soundtrack zu dem Hollywood-Film „Lion“, den er gemeinsam mit Dustin O’Halloran komponiert hat, wurde er in diesem Jahr sogar für den Oscar nominiert. WHAT IF lautet der Titel seines neuen Albums. Gute Frage: Was ist in so einem einzelnen Künstlerleben eigentlich noch alles möglich?

Future Islands: Die Heulsusen, das sind die Anderen

Lachen, Weinen, Tanzen: Nein, so sollte man ein Album generell nicht nennen, Matthias Schweighöfer! Und dieses Album wollen wir auch bloß nicht mit dem neuen von Future Islands, THE FAR FIELD, vergleichen. Aber der Titel beschreibt so treffend, was das Trio aus Baltimore mit seinem Drastik-Synthie-Pop in hohem Maße verursacht: das ganz, ganz große Gefühlschaos.

ME.Helden: Chuck Berry

Chuck Berry, der wichtigste Visionär des Rock’n’Roll, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Er hat die größten Evergreens der 50er-Jahre geschrieben. Ohne ihn gäbe es weder die Beatles noch die Rolling Stones. Sein Einfluss ist unermesslich. Ein glücklicher Mensch war er dennoch nicht.

Titelthema: Father John Misty

Themeninterview: Jim Jarmusch über Iggy Pop & The Stooges

Next Big Ding: Mavi Phoenix

Radar: Alexandra Savior, Sophia Kennedy, Fazerdaze, Ankathie Koi, Formation

ME-Held: Chuck Berry

Außerdem im Heft:

Die besten zehn Alben von 1987

40 Jahre Punk, Teil 4: The Clash töten den Punk (aber der Punk geht nicht tot)

Style-Strecke mit Joy Denalane

Der Soundtrack zum Heft:

01 Mac DeMarco – „My Old Man“

02 Sylvan Esso – „Die Young“

03 Joe Goddard – „Music Is The Answer“

04 Booka Shade – „Numb The Pain“

05 Hauschka – „Constant Growth Fails“

06 Actress – „Blue Window“

07 Fazerdaze – „Lucky Girl“

08 Ride – „Home Is A Feeling“

1-Jahres-Abo:

The Clash – LONDON CALLING, 2 LPs; Father John Misty – I LOVE YOU, HONEYBEAR, 2 LP + CD, 45rpm; 20-Euro-Gutschein Ihrer Wahl (iTunes, Amazon H&M, Zalando, IKEA, jpc)

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Der neue Musikexpress – Ab dem 13. April überall erhältlich

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