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Die Wüste lebt: Fotos vom Burning Man Festival 2013

Es sind 150 Kilometer bis zur nächsten Stadt, das Wetter pendelt zwischen arktisch-kalt und siedend-heiß, Wasser gibt es nicht zu kaufen. Dennoch war das Burning Man Festival dieses Jahr ein Anlaufpunkt – für 68.000 Lebenskünstler. 1986 von Larry Harvey in Los Angeles ins Leben gerufen – seine Motivation fürs Abfackeln einer Holzstatue war damals angeblich Liebeskummer -, findet das Festival seit über zwei Jahrzehnten in der lebensfeindlichen Atmosphäre der Black Rock Desert in Nevada statt.

Das Burning Man versteht sich weniger als typisches Musik-Festival – es gibt kein fixes Lineup von Bands -, sondern vielmehr als eigenständige Stadt. Das diesjährige Festival, das vom 26. August bis zum 2. September andauerte, stand unter dem Zeichen des millenaristischen Cargo-Kultes. Bei dem geht es vereinfacht gesagt darum, sich mit ausgefallenen Bauwerken auf die Wiederkehr von Göttern und das Ende der Welt vorzubereiten. Was letztlich beim Burning Man 2013 zugrunde ging, war jedoch wie in den Jahren zuvor nur die meterhohe Holzstatue, die am letzten Festivaltag, dem Labor Day, in Flammen aufgeht. Seht die interessantesten Fotos in unserer Galerie – kein Feuerschutz beim Ansehen notwendig.


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