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Dreh von „Bohemian Rhapsody“ abgebrochen: Der Regisseur des Queen-Films ist verschwunden

Vor einigen Wochen wurden Queen-Fans mit einem ersten Foto von Schauspieler Rami Malek („Mr. Robot“) als Freddie Mercury heiß auf das Queen-Biopic „Bohemian Rhapsody“ gemacht. Dazu gab Malek in einem Interview bekannt, dass er Gesangsunterricht nimmt, die Dreharbeiten gut voranschreiten. Im Dezember 2018 soll schließlich der allererste hochbudgetierte Spielfilm über die Gründung und den Aufstieg von Queen in die Kinos kommen. Doch nun wurden die Dreharbeiten abgebrochen: Regisseur Bryan Singer ist plötzlich nicht mehr am Set erschienen.

Update: Fox hat Regisseur Bryan Singer entlassen.

Queen-Film „Bohemian Rhapsody“: Schwere Vorwürfe vom gefeuerten Regisseur Bryan Singer

Singer ist dafür bekannt, dass er auch bei vergangenen Produktionen (er drehte zum Beispiel „X-Men“) zu spät oder unregelmäßig am Set erschien. Nach dem Ende der Thanksgiving-Pause des Drehs von „Bohemian Rhapsody“ kehrte der Regisseur unplanmäßig nicht wieder zum Set zurück und stiftete große Verwirrung bei allen Beteiligten.

Kooperation

Das Studio Fox sah sich zum Handeln gezwungen, Überlegungen für einen Regie-Wechsel standen (oder stehen immer noch) im Raum, ein Kameramann sprang als Regisseur für einige Szenen ein. Mittlerweile herrscht Klarheit: „Eine persönliche, gesundheitliche Angelegenheit, die Bryan und seine Familie betrifft“ sei der Grund für die Abwesenheit des Regisseurs. Am vergangenen Freitag wurde endgültig die Reißleine für den Dreh gezogen und erst einmal abgebrochen. Die Schauspieler erhielten Briefe, in denen angesetzte Drehtage aufgrund von „unerwarteter Nichtverfügbarkeit“ des Regisseurs für gestrichen erklärt wurden.

Wie „The Hollywood Reporter“ berichtet, plant Singer eine Rückkehr zum Dreh, aktuell muss er sich allerdings eine Auszeit nehmen. Am Kinostart und dem Projekt in Gänze wurde trotz der Zwangspause für die Produktion noch nicht gerüttelt, am 18. Dezember 2018 soll „Bohemian Rhapsody“ erscheinen.

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