„Game of Thrones“: Nach „Coffee-Gate” ein weiterer Fehler im Serienfinale

Es ist schon wieder passiert: In der finalen „Game of Thrones“-Folge, die am 19. Mai von HBO ausgestrahlt wurde, hat sich ein Gegenstand in eine Szene verirrt, der nicht so ganz nach Westeros zu passen scheint.

Dieses Mal handelt es sich um eine Plastikwasserflasche, die während einer strategischen Besprechung plötzlich hinter Samwell Tarleys Stiefel hervorlugt.

Aufmerksame Zuschauer der Serie entdeckten den Gegenstand direkt und verliehen ihrem Ärger auf Twitter Ausdruck. So bemerkte ein Fan fassungslos: „Game of Thrones SCHON WIEDER auf frischer Tat dabei ertappt, wie sie ihre Fans massiv im Stich lassen. Und ich rede hierbei nicht von dem enttäuschenden Ende; eine Wasserflasche hinter Sams Bein hat es in die Szene geschafft.“

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Ein weiterer Twitter-Nutzer gab sogar an, eine zweite Wasserflasche hinter Ser Davos‘ Fuß erkannt zu haben.

Zuletzt war in der vierten Folge der finalen Staffel ein Kaffeebecher in einer Szene auf Winterfell entdeckt worden, der sich auf einer Tafel direkt vor Daneerys Targaryen befand. Zwar war im Nachhinein aufgeklärt worden, dass es sich dabei um ein Produkt eines lokalen Kaffeegeschäfts in Belfast gehandelt habe. Die anfängliche Annahme, der Becher stamme aus einer Starbucks-Filiale, soll der Kaffee-Kette Berichten zufolge dennoch einen Profit von rund 2,3 Milliarden US-Dollar eingebracht haben.

 

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