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„Game of Thrones“-Staffel 7, Folge 4: Die wichtigsten Erkenntnisse aus „The Spoils of War“

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So richtig Schlagzeilen macht „Game of Thrones“ mit der aktuellen Staffel noch nicht. Auf ein „Hold The Door“, das emotional mitreißt, muss bisher verzichtet werden. Der US-Sender HBO, der für die Serie verantwortlich ist, sorgte hingegen für Schlagzeilen: Der Sender wurde gehackt, anscheinend haben Kriminelle verschiedenen Serienfolgen gestohlen. Auch die aktuelle Folge „Game of Thrones“ landete im Netz, unklar ist allerdings, ob die Hackergruppe oder irgendein Stümper von Star India hinter dem Leak steckt.

Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse aus „The Spoils of War“:

Illegales Streaming ist anscheinend salonfähig

Als am Freitag und Samstag von der zu früh veröffentlichten Episode berichtet wurde, meldeten sich auch bei Musikexpress und auf Facebook viele Fans der Serie, die offen zugaben, die Episode angesehen zu haben. Gibt es denn kein Schamgefühl mehr, wenn man ein solchen Verbrechen begeht? Immerhin ist die mächtigste Waffe von Datendieben die Nachfrage der Zuschauer, was man nie vergessen sollte.

Bran schweigt sich aus

Bran ist wieder in Winterfell. Aber warum sagt er niemandem, dass Littlefinger der übelste Typ ist, dem die Familie Stark je über den Weg gelaufen ist? Sansa könnte Ihn verbannen, Arya ihn direkt töten. Es ist rätselhaft, warum er dort immer noch geduldet wird, ungeachtet seiner Armee. Vielleicht hat Bran ja eine Vision, in der Littlefingers Rolle noch wichtiger ist als die schnelle Rache. Hoffen wir es.

Großes Kino

Eine große Schlacht war das Finale in „The Spoils of War“

Die Schlacht zwischen der Lannister-Armee und den Dothraki ist der bisherige Höhepunkt der siebten Staffel. Und für die Inszenierung kann man nur gratulieren: Die Effekte waren größtenteils gelungen, das vom Drachen verursachte Inferno kam gut rüber. Das Highlight war allerdings wieder eine Einstellung, die auch schon in „Battle of Bastards“ zum Einsatz kam. Die Kamera folgte (wie damals Jon Snow) dem durch das Schlachtfeld irrenden Bronn, der über Leichen stolpert, in Gegner rennt und die Panik einer solchen Szenerie darstellt.

Wir brauchen Infos

Die White Walkers sind die größte Schwachstelle der Serie. Zwar werden sie immer als größte Bedrohung für Westeros dargestellt, aber ihre Motive sind völlig unklar. Die Show steuert langsam auf ihr Finale zu, über die angeblich größten Feinde der Menschen wissen wir nur sehr wenig. Da wird es eventuell nicht einfach, sich für einen Konflikt mit dem Night King zu interessieren, der ja aktuell auf allen Postern der Serie zu sehen ist. In der kommenden Episode wird er wohl eine größere Rolle spielen:

HBO


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