Spezial-Abo

„Game of Thrones“–Staffel 7, Folge 3: Die wichtigsten Erkenntnisse aus „The Queen’s Justice“

von

Mit „The Queen’s Justice“ und rasantem Tempo steuert „Game of Thrones“ auf die Staffel-Halbzeit zu. Nur noch vier Episoden bleiben, dann ist wieder Schluss für ein Jahr. Oder für mehr, da sind sich die Produzenten selbst noch nicht ganz sicher. Auffällig ist, wie viel in der aktuellen Episode passiert ist und wie schnell sich mittlerweile Twists entfalten. Und wie schnell die Charaktere von A nach B kommen und Probleme gelöst werden. Die Heilung von Jorah Mormont ging doch überraschend flott, ebenso die Reise von Jon Snow nach Dragonstone. Die Macher der Serie haben es mittlerweile wirklich eilig.

Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse aus „The Queen’s Justice“:

Das neue Dreamteam

Jahrelang haben Fans auf das Treffen von Daenerys Targaryen und Jon Snow hingefiebert, nun ist es so weit gewesen. Allerdings hat ein anderes Treffen dem Gespräch der Herrscher die Show gestohlen. Und zwar das Wiedersehen von Jon Snow und Tyrion Lannister. Die Chemie zwischen den Darstellern Peter Dinklage und Kit Harrington ist eines der Highlights der aktuellen Staffel, die geschriebenen Dialoge zeigten nicht nur den Respekt und das Mitgefühl zwischen den Figuren, sondern erinnerten auch ein wenig an Comic Relief.

Davos versaut die Pointe

Davos (l.) lässt einen ziemlich guten Witz aus

„Daenerys of the House Targaryen, the First of Her Name, The Unburnt, Queen of the Andals, the Rhoynar and the First Men, Queen of Meereen, Khaleesi of the Great Grass Sea, Protector of the Realm“ und so weiter. Die Szene, in der Daenerys ihre Titel und Erfolge aufzählen lässt, erinnerte in Teilen an Comedy. Vor allem der Moment, in dem Davos Seaworth an der Reihe ist und seinen König Jon Snow vorstellen möchte. „This is Jon Snow…“, lange Kunstpause „… he’s King of the North“. Hätte Davos hier noch ein „and he knows nothing“ angemerkt, hätte die Serie das Internet zusammenbrechen lassen. Aber auch ein bisschen die Stimmung gekillt. Wir sind der Meinung: Der Witz wäre es wert gewesen.

Euron ist unnötig aufgekratzt

Euron Greyjoy

HBO
HBO


Emmys 2020: Nominierungen für „Watchmen“, „Unorthodox“ & „Beastie Boys Story“
Weiterlesen