„Ozzy Matilda“: Jack Osbournes Tochter ehrt verstorbenen Großvater
Jack Osbourne ehrt seinen Vater Ozzy Osbourne mit dem Namen seiner neugeborenen Tochter „Ozzy Matilda“ – inklusive Plüsch-Fledermaus im Geburtsvideo.
Jack Osbourne hat erneut Nachwuchs bekommen. Der 40-jährige TV-Produzent und Sohn von Ozzy Osbourne hat gemeinsam mit seiner Frau Aree Gearhart eine Tochter begrüßt. Der Vorname des Kindes: Ozzy Matilda.
Die Wahl sorgt nicht nur wegen der familiären Widmung für Aufmerksamkeit, sondern auch, weil „Ozzy“ traditionell als männlicher Vorname gilt.
Geburt und Bekanntgabe
Jack Osbourne und Aree Gearhart machten die Geburt am 11. März 2026 öffentlich. In einem gemeinsamen Instagram-Post stellten sie ihre Tochter mit den Worten „Willkommen Ozzy Matilda Osbourne“ vor. Das Mädchen erblickte bereits am 5. März das Licht der Welt.
Es ist das zweite gemeinsame Kind des Paares. Ihre erste Tochter Maple Artemis kam 2022 zur Welt. Für Jack Osbourne ist Ozzy Matilda das fünfte Kind insgesamt. Aus seiner früheren Ehe mit Lisa Stelly hat er drei weitere Töchter: Pearl, Andy und Minnie. Der Name der Neugeborenen ist eine direkte Referenz an ihren Großvater Ozzy Osbourne, der im Juli 2025 im Alter von 76 Jahren starb.
Erinnerung an den Großvater
Die Namenswahl ist Teil einer familiären Erinnerung. Im veröffentlichten Video zur Geburt liegt das Baby neben einem kleinen Plüsch-Fledermaus-Spielzeug. Das Spielzeug spielt auf eine bekannte Episode aus Ozzy Osbournes Karriere an: 1982 biss der Sänger während eines Konzerts eine Fledermaus auf der Bühne.
Gegenüber der britischen Zeitung „The Sun“ erwähnte Jack Osbourne, dass er und seine Partnerin seinem Vater im Sommer vor seinem Tod von der Schwangerschaft erzählen konnten. Er ergänzte: „Ich denke, es war zum Teil eine gesunde Ablenkung, zum Teil Heilung – wahrscheinlich in gewisser Weise in dieser Kategorie des ‚vollständigen Zyklus‘, auf seltsame Weise.“
„Ozzy“ als geschlechtsneutraler Vorname
Den Namen Ozzy verbinden die meisten Menschen mit Ozzy Osbourne oder mit männlichen Spitznamen für Vornamen wie Oswald oder Oscar. Als eigenständiger Vorname lässt er sich jedoch geschlechtsneutral verwenden, ähnlich wie andere Kurzformen aus dem Englischen.
Im englischsprachigen Raum tragen Mädchen immer häufiger ursprünglich männlich konnotierte Spitznamen – etwa Charlie, Frankie oder Stevie. Auch Ozzy funktioniert in diesem Kontext als Unisex-Name. Er ist kurz, lautmalerisch und keiner grammatischen Geschlechtsform zugeordnet.






