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„Konnte mich nicht an meinen Namen erinnern“: „Game Of Thrones“-Star Emilia Clarke spricht über schwere Gehirn-OPs

„Eines Nachts weckte mich eine Krankenschwester für eine Routine-Übung und fragte ‚Wie ist dein Name?‘ Mein vollständiger Name ist Emilia Isobel Euphemia Rose Clarke. Aber plötzlich konnte ich mich nicht daran erinnern. Stattdessen stolperte nur Nonsens aus meinem Mund und ich verfiel in blinde Panik.“

Nur ein Absatz aus dem sehr persönlichen Essay von „Game of Thrones„-Star Emilia Clarke, den sie jüngst im Magazin „The New Yorker“ veröffentlichte. In ihrem Text arbeitet Clarke die wohl schwierigste Phase ihres Lebens auf. Sie berichtet von zwei Aneurysmen im Gehirn, gefährlichen Operationen und dem zwischenzeitlichen Wunsch, einfach sterben zu dürfen.

Kurz nach den Dreharbeiten der ersten „GOT“-Staffel im Jahre 2011, beklagte sich Emilia Clarke beim Sport über starke Kopfschmerzen, flüchtete sich in die Umkleide. Sehr bald musste sie feststellen, dass ein ernsthaftes körperliches Problem vorliegt. Eine krankhafte Gefäßerweiterung im Hirn war gerissen, ein Schlaganfall hätte sie fast das Leben gekostet. Im Alter von 24 Jahren muss sie sich einer heiklen OP unterziehen. Nur zwei Jahre später hat sie erneut Blutungen im Gehirn – sogar noch schlimmer als beim ersten Notfall. Mehrere Wochen verbringt sie im Krankenhaus, fühlt sich wie „eine Hülle von sich selbst“. In dem langen Text beschreibt die Schauspielerin sehr genau ihre Gefühle, ihre Zweifel und die Hoffnungslosigkeit, als die Situation für sie am gefährlichsten war.

Kooperation

Mittlerweile ist Clarke wieder vollständig genesen, schreibt sie. Und seit ihrem Schickssalsschlag in Organisationen aktiv, die ähnlich Betroffenen zur Seite steht.

Ab dem 14. April ist Emilia Clarke wieder als Drachenmutter Daenerys Tagaryen in der letzten Staffel des Fantasy-Epos „Game Of Thrones“ zu sehen. Der Trailer zu den neuen Folgen ist erst vor Kurzem erschienen.

 


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