„F**k ICE“: Limp-Bizkit-Gitarrist will nichts mit Trump zu tun haben

Unmissverständlich: Wes Borland sagt „F**k ICE“, fordert Trump-Supporter zum Entfolgen auf und lobt Bernie Sanders.

Wes Borland, Gitarrist von Limp Bizkit, hat sich auf Instagram deutlich gegen Donald Trump, dessen Anhänger:innen und die US-Einwanderungsbehörde ICE positioniert. In mehreren Posts forderte Borland Trump-Supporter:innen unmissverständlich dazu auf, ihm nicht länger zu folgen: „Wenn jemand von euch für Trump gestimmt hat oder ihn unterstützt, dann raus hier. Verpisst euch. Meldet euch nie wieder bei mir“, schrieb er in einer Instagram-Story.

Geburtstagsgrüße und klare Worte

Nach teils heftigen Reaktionen aus den sozialen Netzwerken bekräftigte Borland seine Haltung. Ihm gehe es um eine grundlegende Botschaft: Menschen sollen ohne Angst, Hass und Ausgrenzung leben können. Gleichzeitig erneuerte er seine Kritik an ICE und Donald Trump. Lobend erwähnte er progressive Politiker:innen wie Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez.

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„Wenn ihr sauer auf mich seid, sagt, was ihr wollt. Ich will nur, dass alle glücklich sind. Fuck Trump. Fuck ICE. Die Demokraten haben keine Führung außer Bernie. Ich liebe AOC. Also nennt mich hier einen Libtard. Hail Satan. Es ist auch mein Geburtstag, also könnt ihr mir gratulieren, wenn ihr wollt“, schrieb Borland weiter.

„ICE Out“ in der Unterhaltungsbranche

Die Debatte um ICE und Migration ist derzeit allgegenwärtig. In den vergangenen Wochen nutzten mehrere Prominente große Bühnen, um Kritik an der US-Einwanderungspolitik und staatlicher Gewalt zu üben. Mit seinen Aussagen reiht sich Borland in eine wachsende Zahl von Musiker:innen ein, die sich öffentlich gegen ICE und die US-Migrationspolitik positionieren.

Der Slogan „ICE Out“ taucht aktuell verstärkt in der Unterhaltungsbranche auf und wird von vielen Künstler:innen als Statement für Menschlichkeit und Solidarität genutzt.