Michael Jackson und Bill Cosby hätten „Dr. Who“ werden können

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Im Nachhinein schwer vorstellbar, damals, am Höhepunkt ihrer Karriere, eine potentiell große Nummer: Michael Jackson sollte in den späten Achtzigern die Hauptrolle in der Hollywood-Verfilmung von „Dr.Who“ übernehmen. Und hätte Jacko keine Zeit gehabt, der zweite Wunschkandidat der Produktionsstudios Paramount Pictures wäre Bill Cosby gewesen.

In seinem Buch „Now On The Big Screen: The Unofficial And Unauthorised Guide To Doctor Who At The Cinema“ listet Autor Charles Norton diese und andere gescheiterte Verfilmungsversuche der BBC-Serie „Dr. Who“ auf. Auch den mit Michael Jackson geplanten Film hat es nie gegeben, der King Of Pop ging mit „Moonwalker“ und seinem Video zu „Thriller“ trotzdem in die Filmgeschichte ein. Von der Popmusikgeschichte ganz zu schweigen.

Die britische BBC-Fernsehproduktion „Dr. Who“ gilt als die längstlaufende Serie der TV-Geschichte. Seit der Erstausstrahlung 1963 lief die Science-Fiction-Serie um einen zeitreisenden und namenlosen Doktor 25 Jahre und über 700 Episoden lang in England, 2005 wurde „Dr. Who“ wiederbelebt.

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