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Michael Moore will die Welt mit einer Dokumentation über Donald Trump retten

Im US-Wahlkampf hat Michael Moore vergeblich versucht, die Präsidentschaft von Donald Trump mit einer Dokumentation zu verhindern. „Michael Moore in Trumpland“ hießt sein Film, der letztendlich aber eher eine Liebeserklärung an Hillary Clinton wurde. Moore, der spätestens seit seiner Doku „Fahrenheit 9/11“ weltweit bekannt ist, hatte den Sieg Donald Trumps schon Monate vor der Wahl vorausgesagt und ist wie so viele Menschen erschüttert, dass dieser nun tatsächlich im Amt ist.

Moore will seine politischen Kampf gegen Trump aber nicht aufgeben und mit einer neuen Dokumentation nachlegen. Gemeinsam mit dem einflussreichen Produzenten Harry Weinstein wird Moore eine neue Dokumentation drehen, die den Titel „Fahrenheit 11/9“ tragen wird. Der Titel spielt nicht nur auf seine in Cannes ausgezeichnete Doku aus dem Jahr 2004 an, sondern auch auf den 9. November 2017. An diesem Tag gewann Donald Trump die Wahl.

„Das alles wird mit diesem Film enden“

Auf Facebook verkündete Moore: „Ich mache einen Film, um uns aus diesem Schlamassel herauszuholen.“ Harry Weinstein kündigt einen innovativen Vertriebsweg für die kommende Dokumentation an, der Film wird also nicht nur im Kino oder dem TV laufen, sondern soll primär besonders vielen Menschen besonders einfach zugänglich sein.

„Egal, mit welchen Vorwürfen er (Trump) konfrontiert wird, es hat nicht funktioniert. Egal, was man aufdeckt, er bleibt stehen“, sagt Moore. „Das alles wird mit diesem Film enden.“


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