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„Mission: Impossible“: Auf „Fallout“ folgen noch zwei neue Filme mit Tom Cruise

Das Agenten-Spektakel „Mission: Impossible“ ist nicht nur der letzte sichere Erfolgsgarant für Tom Cruise, sondern mittlerweile auch eine Filmreihe, die im von CGI-Effekten geprägten Blockbusterkino für Abwechslung sorgt. Jüngstes Beispiel: In „Fallout“, dem im Sommer 2018 gestarteten sechsten Teil der Reihe, sprang Tom Cruise aus einem Flugzeug, flog allein mit einem Hubschrauber und brach sich bei einem irren Sprung am Set das Fußgelenk.

Die Zuschauer dankten es Tom Cruise mit fast 800 Millionen US-Dollar Einspielergebnis sowie einer ganz neuen Liebe für die „Mission: Impossible“-Reihe. Wenn Geheimagent Ethan Hunt sich durch eine Tür wirft, dann ist das im Kinosaal ja auch spürbarer als wenn Benedict Cumberbatch einen mit Computermaske überzogenen Josh Brolin mit animierten Schmetterlingen bewirft – so gesehen in „Infinity War“.

„Mission: Impossible – Fallout“ hat sich in seinen letzten Minuten wie das Ende der Reihe angefühlt. Ex-Frau gerettet, neue Freundin gerettet, Welt gerettet,  Superbösewicht erledigt. Tom Cruise, Simon Pegg, Rebecca Ferguson und Ving Rhames strahlten um die Wette.

Kooperation

Die Reihe hätte gut mit diesem Moment beendet werden können, aber Cruise und Paramount Pictures wollen mehr. Aus diesem Grund wurde nun Christopher McQuarrie mit einem Vertrag ausgestattet, der zwei weitere „Mission: Impossible“-Filme garantiert. McQuarrie inszenierte „Fallout“ sowie den Vorgänger „Rogue Nation“, jetzt soll er den siebten und achten „Mission Impossible“ schreiben und drehen.

Da Tom Cruise nicht jünger wird und auch in Zukunft seine eigenen Stunts machen möchte, werden die kommenden Filme am Stück gedreht und mit nur einem Jahr Verzögerung erscheinen. Für 2021 und 2022 sind die Kinostarts geplant, zuvor erscheint noch Tom Cruises „Top Gun 2“, bei dem McQuarrie zumindest als Autor mitwirkt. Paramount glaubt offenbar, in dem Regisseur sowie dem Superstar ein neues Dreamteam gefunden zu haben.


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