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Nach der Präsidentschaft: Spotify will Obama holen

Spotify will nun nicht mehr Soundcloud übernehmen, sondern den scheidenden US-Präsidenten. Barack Obama hatte Ende des vergangenen Jahres auf die Frage nach seiner postpräsidialen Tätigkeit gesagt, er würde gerne für Spotify arbeiten, um dort seine eigenen Playlisten zu pflegen. Die erste präsidiale Playlist war ein voller Erfolg und fand inzwischen fast 90.000 Follower. Dass Spotify der Idee des Noch-Präsidenten Barack Obama zumindest nicht abgeneigt gegenübersteht, lässt sich jetzt aus einer Online-Stellenanzeige ablesen.

Das Unternehmen hat unter spotify.com/us/jobs/ eine Stelle ausgeschrieben, die dem Profil von Obama erstaunlich nahe kommt. Zum Anforderungsprofil für die Anstellung mit dem Titel „President of Playlists“ zählen unter anderem folgende Eigenschaften:

  • Mindestens acht Jahre Erfahrung in der Leitung eines angesehenen Staates
  • Erfahrung im Erstellen von Spotify-Playlisten
  • Gute Kontakte zu Musikern, zum Beispiel sei es hilfreich, wenn Kendrick Lamar auf der Geburtstagsfeier des Bewerbers gespielt hat
  • Einer der größten Redner aller Zeiten
  • Teamplayer, menschliche Wärme, Friedensnobelpreis

 

Falls du dich in dieser Beschreibung wiedererkennst, kannst du dich hier bewerben. Viel Erfolg!


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