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Von Ponys und Dollars

Ein Dokumentarfilm über das Spannungsfeld zwischen kulturellem Anspruch und Wirtschaftlichkeit in der Festivalindustrie

Nach Robert Marajs Tod: Mutter von Nicki Minaj verklagt Autofahrer auf 150 Millionen Dollar

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Am 12. Februar 2021 wurde Robert Maraj, der Vater von Nicki Minaj, bei einem Autounfall in New York getötet. Nachdem der 70-jährige Charles Polevich ihn mit dem Auto anfuhr und Fahrerflucht beging, starb Maraj an den Folgen seiner Verletzungen.

Nun soll Ehefrau Carol Maraj eine Klage gegen Polevich eingereicht haben. Vertreten wird sie von dem Anwalt ihrer Tochter, Benjamin Crump – in der Vergangenheit vertrat er bereits zahlreiche Familienangehörige von Polizeigewaltopfern.

Des weiteren setzte Crump auf Instagram einen Post diesbezüglich ab. In diesem schrieb er: „Er [Charles Polevich] war nicht nur verantwortungs- und rücksichtslos, sondern mehr daran interessiert, wegzulaufen und sich zu verstecken, anstatt Hilfe zu holen.“ Zudem fuhr er fort: „Polevichs Verhalten war kriminell, feige und unmoralisch. Wir werden ihn für sein rücksichtsloses Handeln, das zum Tod von Robert Maraj führte, zur Verantwortung ziehen!“

Seht seinen Instagram-Post hier:

 

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Festnahme des flüchtigen Fahrers

Am 17. Februar wurde Polevich unter dem Vorwurf festgenommen Fahrerflucht bei einem Unfall mit Todesfolge begangen zu haben und Beweise diesbezüglich zu vertuschen. Da er sich jedoch nicht für schuldig bekannte, wurde er nachfolgend gegen Kaution wieder entlassen. Dennoch unter der Auflage, dass er den Bundesstaat New York nicht verließe.

Ihre Mutter zeigte sich nach der Festnahme von Polevich erleichtert. Die US-amerikanische Rapperin Nicki Minaj selbst hat sich bislang nicht öffentlich zum Tod ihres Vaters geäußert.


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