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Neue Alben: 01.-07. August 2011

von

Der Simfy-Player der Woche unter anderem mit Son Lux, Moonface und Oh Land.

Platte der Woche:

Son Lux – We Are Rising
Unser Autor Frank Sawatzki sagt über „We Are Rising“:
„Die neun Songs klingen, als hätte man einen archaischen Instrumentenpark zum Leben erweckt, einen Chor und eine Popgruppe mit einer hochwohlklingenden Ouvertüre beauftragt und einen elektronischen Bildhauer fürs Menuett. Kurz vor dem Finale im Track „Rising“ geben Lott und DM Stith die fabelhaften Sangesboys ab, die sich mit Wonne durch einen futuristischen Musical-Track schaukeln. Björk hätte das kaum besser geschafft. Die Songs drehen in höchste melodische Höhen und fallen in kühle Abstraktion. Alles auf dem Raum eines Bierdeckels. We Are Rising ist ein Jubelwerk von seltener Schönheit, Lott verbindet klassische Kunstpop-Ästhetik, HipHop-Beats und digitale Texturen zu triumphierenden Sinfonien, die sich dem zarten Säuseln wie dem schweren Elektro-Blues verschreiben.“

&nsbp;

D
David Judson Clemmons – Cold Wide Earth
Dex Duo Romweber – Is That You In The Blue

E
Eric’s Poe Woolfson – More Tales of Mystery & Imagination

J
Joie Noire – 1
Unser Autor Albert Koch über „1“:
„Die Musik auf 1 ist Elektro-Pop, Ambient, Techno, Minimal House, vintage Filmsoundtrack der Spätsiebziger/Frühachtziger John-Carpenter-Schule, cheesy French House – diese Einflüsse baut der französische Produzent nach Möglichkeit alle in ein und demselben Track ein. Die Freude am Düsteren, die der Name des Projekts evoziert, ist in Teilbereichen in diesen Tracks vorhanden („Multa Ilo Pt 1“), wird aber von empathischen Synth- und 8-Bit-Sounds abgemildert. Dazu gibt es die Coverversion von „I Need Somebody To Love Tonight“ der Disco-Ikone Sylvester aus den Siebzigerjahren als Elektro-Funk.“
Key Tracks: „Unknown“, „Kup Kup“, „Looking At You

M
Moonface – Organ Music Not Vibrophone Like I’d Hope
Frog Eyes, Wolf Parade, Fifth Of Seven, Sunset Rubdown, Swan Lake und schließlich Moonface. Einen Mangel an Debütalben kann man Spencer Krug nicht vorwerfen. „Organ Music not Vibraphone like I’d Hoped“  ist das neue Album des Bandhoppers, der uns in dieser Woche unter dem Namen Moonface begegnet. Er selbst sagt: „Organ Music runs around 37 minutes and is dense, but in a satisfying way, I hope, like eating a small, heavy piece of cheesecake. It’s music played with an organ, organ beats, organ beeps and bloops, and some digital drums. Music based on layers and loops, the hypnotizing sound of a Leslie speaker, and the onslaught of melody.”
Und so hört es sich an:

&nsbp;

N
Nektar – Remember The Future

0
Oh Land – Oh Land
Dänischer Elektro-Pop von Oh Land auf dem selbstbetitelten zweiten Album sorgt für den Ohrwurm „Sun Of A Gun“. Nanna Øland, der schöne Kopf der Band, schlittert mit dieser Veröffentlichung gerade eben an dem Mainstream vorbei. Videos von „Oh Land“ hinterlassen immer ein Gefühl von inszenierter Schönheit. Ein Akustikauftritt zeigt, wie sehr Oh Land auch mit wenig Bühnenbild und Glockenspielerei ein schönes Gefühl hinterlassen können, und warum sie nur am Mainstream entlang musizieren:

&nsbp;

R
Rick Derringer – Sky Is Falling

S
Sia – The We Meanig You Tour (Digipack)

T
The King Blues – Punk & Poetry

W
Weird Owl – Build You Beast A Fire
Wu Tang Clan – Legendary Weapons

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