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Matthew Ryan Hustle Up Starlings

Blue Rose/Soulfood (VÖ: 24.11.)

von

Satte zwölf Alben hat der 45-Jährige bis heute aufgenommen, alle changieren sie zwischen Country, Folk, Acoustic-Punk und dem Einfluss von Bruce Springsteen und Paul Westerberg. Seine Songs waren in „Dawson’s Creek“, „One Tree Hill“ und „Dr. House“ zu hören, der Durchbruch blieb dennoch aus. Das wird sich auch mit seinem neuen Album nicht ändern.

Auf dem hervorragenden Vorgänger BOXER schuf Ryan Songs, die in der Tradition des Heartland stehen, gleichzeitig aber mit Indie-Rock-Darlings wie War On Drugs und The Gaslight Anthem, deren Sänger Brian Fallon das hier produziert hat, liebäugelten. HUSTLE UP STARLINGS knüpft nahtlos an, ist im Direktvergleich aber eine introvertierte Songwriterplatte rund um Akustikgitarre, Orgel, Slides und Streicher geworden.

Der Opener ist der beste Song: „(I Just Died) Like An Aviator“ triggert Steigerung und Ausbruch, beides bleibt aus. Der Herzschmerz wächst, die Sehnsucht in der Stimme, die einfach nicht schreien will, ebenfalls – und damit der unbedingte Wunsch beim Hörer nach einer Rock-Version dieser sonst so schönen Platte. 

 

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