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Dr. John

  • NEW ORLEANS, LA - NOVEMBER 01:  Mac Rebennack aka Dr. John performs during the Mac Month Kick-Off Party celebrating his 77 ye

    Dr. John ist tot

    Der sechsfache Grammy-Gewinner Dr. John ist am 6. Juni im Alter von 77 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben. mehr…

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    Dr. John – The Best Of Parlophone Years

    Eine kleine Begebenheit, die vielleicht wahr ist, womöglich aber auch nur gut erfunden. Vor ein paar Jahren weilten einige Münchner Musiker zwecks Studioaufnahmen in New Orleans und gedachten eines Abends, ihr großes Idol, Mac Rebenack alias Dr. John, zum Essen einzuladen. Der war zwar durchaus angetan von der Idee. Allein: Er hatte keinen Anzug, der […] mehr…

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    Dr. John – Creole Moon - New Orleans Music

    Kaum jemand verkörpert das musikalische Erbe von New Orleans so wie Dr. John. Seit über 40 Jahren pflegt er die Klangtraditionen seiner Heimatstadt und auch auf seinem neuen Album Creole Moon ist er dem Sound der „Crescent City“ verpflichtet. Malcolm „Mac“ Rebennack rührt einen pikanten Gumbo-Eintopf an und folgt dabei der Rezeptur früherer Platten. Er […] mehr…

  • Dr. John - Duke Elegant

    Dr. John – Duke Elegant

    Duke Elegant EMI ELECTROLA Ein Tribut-Album für Duke Ellington von Dr. John erscheint nur auf den ersten Blick überraschend. Denn obwohl dieser eigenwillige Rhythm ’n‘ Blues-Entertainer, der wie kaum ein zweiter das musikalische Erbe seiner Heimat New Orleans verwaltet, normalerweise eine härtere Gangart einlegt, hatte er gerade in jüngster Vergangenheit immer wieder seine Liebe zum […] mehr…

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    Dr. John – Anutha Zone

    Es war ein Clash der Kulturen: Anfang des Jahres trafen in den Londoner Abbey Road Studios Mac Rebenack alias Dr. John und seine Bayou-Piraten aus New Orleans auf eine blasse Britenhorde, die sich bei Bands wie Primal Scream, Supergrass oder Spiritualized unbestreitbare Meriten erworben hat. Falsch liegt, wer angesichts solcher Begleiter – plus Paul Weller […] mehr…

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    Dr. John – Trippin´ Live

    Erstaunlich, aber wahr: Mit TRIPPIN‘ LIVE veröffentlicht der legendäre Pianist und Sänger aus New Orleans sein erstes offizielles Live-Album. Dabei kommen seine Lousiana-Songs im Dreieck von Dixie, Blues und Swamp-Rock gerade auf den Bühnenbrettern besonders gut zur Geltung. Mit seiner siebenköpfigen Begleit-Combo swingt er nicht nur durch Dr.-John-Klassiker wie „Right Place Wrong Time“ oder „Such […] mehr…

  • Dr. John - The Very Best Of

    Dr. John – The Very Best Of

    Die um eine CD abgespeckte Variante des Ende 1993 bei Rhino erschienenen Doppeldeckers ‚Mos‘ Scocious – The Dr.John Anthology‘: 18 exzellent ausgewählte Songs von 1968-1992, wobei das Gros der Aufnahmen in den frühen Siebzigern eingespielt wurde. Wer lediglich einen Appetithappen des Sumpfrockers und Voodoo-Bluesers aus Louisiana will, ist mit der Compilation gut bedient. Tiefgreifendere Einblicke […] mehr…

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    Dr. John – Afterglow

    Musikalisch hat Mac Rebenack (54) alias Dr. John die psychedelische Aura seiner frühen lahre längst ebenso abgestreift wie den Rhythm’n’Blues, zu dem ihm in den 7oern sogar Clapton und Jagger hin und wieder assistierten. Der mysteriöse Doktor aus New Orleans spielt heuer traditionellen lazz im Geiste von Nat King Cole oder Louis lordan. Pechschwarz und […] mehr…

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    Dr. John – Cut Me While l’m Hot

    Meistens wird das 1968 erschienene Album GRIS GRIS als frühestes Lebenszeichen des bärtigen Fossils aus New Orleans bezeichnet. Das stimmt nur insoweit, als daß der Sänger mit der heiseren Stimme damals zum ersten Mal unter dem Pseudonym Dr.John in Erscheinung trat. Unter seinem richtigen Namen Malcolm Rebennack galt der Voodoo-Doc nämlich bereits Ende der Sechziger […] mehr…

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    Dr. John – Television

    Der Pianist mit dem unvergleichlich verlebten Timbre in der Stimme meldet sich mal wieder zu Wort. Auf TELEVISION gibt er sich in einem Duett mit Anthony Kiedis (Red Hot Chili Peppers) ausgesprochen funky. „Shut D. Fonic Up“ lautet denn auch der Marschbefehl für das übrige Repertoire, dos neben Verbeugungen vor Sly Stone und Doc Pomus […] mehr…

  • Dr. John - In A Sentimental Mood

    Dr. John – In A Sentimental Mood

    Es war ein eher zweifelhaftes Vergnügen, den Piano-Veteranen aus New Orleans zuletzt auf der Bühne zu begutachten: Allzu sehr begnügte sich „Mac“ Rebennack alias Dr. John damit von einer zweifellos großen Vergangenheit zu zehren. Umso erfreulicher daher, daß er sich jetzt noch einmal zu einer anständigen Platte aufgerafft hol. Wer Voodoo-Zauber und/oder synkopierten New Orleans-Rhythmus […] mehr…

  • Dr. John - Hollywood be thy Name

    Dr. John – Hollywood be thy Name

    Wie es den Anschein hat, ist nun auch Dr. John unter die Räder gekommen! Unter die Kommerzräder, um genau zu sein. Aber die Wandlung kam ja nicht unerwartet. Mac’s heutige Boogie-Nummern zeichneten sich bereits seit einiger Zeit ab: „No Voodoo, But Ass-Kicking Music“, lautet die neue Devise – mit andern Worten: dem Underground in den […] mehr…

  • Dr. John - In The Right Place

    Dr. John – In The Right Place

    Auch mit seinem 3. Opus hält sich Dr. John the Nighttripper alias Mac Rebennack an serre von David Spinozza) ist das ganz in Ordnung. Kraft, Vitalität und Eigensinn sprecheine Urwald-Voodoo-Klänge. Während er auf seinen vorangegangenen Alben immer irgendwelche Pop-Grossen um sich scharte, die gerade auf seinem Trip waren, wirken diesmal weniger bekannte, doch ebenso gute […] mehr…