Jim O’Rourke

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    Jim O’Rourke – The Visitor

    Musik zwischen elektro-akustischer Avantgarde und Van-Dyke-Parks-Pop. Ein schönes Statement zur(Un-)Zeit. Wir nehmen es einfach ungeprüft hin, dass THE VISITUR das erste Soloalbum Jim O’Rourkes seit dem 2001er 1NSIGNIF1CANCE sein soll – bei gefühlt drei bis vier Veröffentlichungen pro Jahr von Projekten, Kooperationen und Partnerschaften, die den Namen des multitaskingfähigen Musikers aus Chicago mit tragen. Es […] mehr…

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    Jim O’Rourke – I’m Happy And I’m Singing, And A 1,2,3,4

    Für Freunde von Terry Riley und Steve Reich: O’Rourkes vorläufige Laptop-Musik vom Ende der 90er. Jim O’Rourke, Master Of The Laptop. Die auf diesem Album vor acht Jahren erstmals veröffentlichten Aufnahmen stammen aus der Periode zwischen 1997 und 1999 (in die auch O’Rourkes Meisterwerk El’REKA fällt), sie entstanden in New York, Osaka, Tokio, Toronto und […] mehr…

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    Jim O’Rourke – Long night

    Wahrscheinlich hat Jim O’Rourke seinen Keller aufgeräumt und ist dabei auf ein paar Kisten mit alten Bändern gestoßen. „Long Night, ein zweieinhalbstündiger Track, verteilt auf zwei CDs, wird hier zum ersten Mal veröffentlicht. Das Stück entstand 1990, ein Jahr bevor O’Rourke als 22-jähriger „Bachelor Of Arts“ in Komposition die De Paul University in Chicago verlassen […] mehr…

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    Albert Koch

    Sound Unbound: Excerpts And Allegories From The Albert Koch Archives. mehr…

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    Jim O’Rourke – Tamper – Osorezan – Mimidokodesuka

    Anfang bis Mitte der 90er-Jahre herrschte ein ziemlich fruchtbares Klima für das Genre-übergreifende Kreuzüber aller fortschrittlichen Musiken. Das war eine Folge der ersten Diversifizierungstendenzen aus den mittleren 8oer-Jahren, die wiederum eine Folge von Punk gewesen sind. Damals, in den 90ern, wurde die anytthing-goes-Attitüde auf die Spitze getrieben. Nie waren sich (Post-) Rock, fortgeschrittene elektronische Musik, […] mehr…

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    Jim O’Rourke – l’m Happy And I’m Singing And A 1,2, 3,4 - Computermusik

    Erstaunlich, was man mit einem Powerbook alles anstellen kann. Plattenkritiken schreiben zum Beispiel. Aber das ist weniger erstaunlich. Dann schon eher das: Musik machen. Wie Jim O’Rourke. Ein paar Monate nach seinem „Rockalbum“ INSIGNIFICANCE kommt der Mann aus Chicago mit einer niedlichen kleinen, drei Stücke und vierzig Minuten langen Platte mit minimalistischer Computermusik daher. Während […] mehr…

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    Jim O’Rourke – Insignificance - Rock

    „Don’t believe a word I say“ singt Jim O’Rourke ganz zu Beginn von Insignificance. Wer da die Stimme eines jugendlichen Bauchredners gehört haben will, liegt sofaisch nicht. Und wird doch staunen. Es ist noch gar nicht so viele Alben her, da kaprizierte der Komponist aus Chicago und Kollege von David Grubbs sich im experimentellen Outfit […] mehr…

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    Jim O’Rourke – Halfway To A Threeway

    Jim 0 Rourke ist-für alle,dies nicht wissen sollten-der Phil Spector,der Bill Laswell und der Rick Rubin der ooer Jahre. Als Komponist und Gitarrist (auf seinen eigenen Platten), als Produzent (Faust, John Fahey, Sonic Youth, Smog, Stereolab) und Remixer (Tortoise, Oval, The Sea And Cake, Kid Loco, High Ilamas, Jesus Lizard.Autechre) ist der Mann aus Chicago […] mehr…

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    Jim O’Rourke – Eureka

    Können Presseinfos lügen? Ja. Und wenn es dabei irgendwie um Jim O’Rourke, Gastr Del Sol oder eines der anderen zahlreichen Projekte des Allroundgenies aus Chicago geht – ja, und in diesem Fall stimmt die Floskel vom Allroundgenie wirklich -dann wird gelogen, daß sich die Balken biegen. EUREKA sei Pop, will uns diesmal der anonyme Schreiber […] mehr…