Wer war dabei? Bad Bunnys Super-Bowl-„Casita“ mit Lady Gaga & Stars
Da waren so einige prominente Leute bei Bad Bunnys Super-Bowl-Auftritt dabei. Wir schauen genauer hin.
Bad Bunnys Super-Bowl-Halftime-Showauftritt am 8. Februar schrieb Geschichte – nicht nur musikalisch, auch visuell. Mitten auf der Bühne stand seine für ihn so bekannte „Casita“: ein kleines, rosafarbenes Haus, das einem traditionellen puerto-ricanischen Zuhause nachempfunden ist. Das Bühnenbild ist längst zu einem Markenzeichen des Künstlers geworden und spielte auch bei diesem Gig eine zentrale Rolle. Bereits während der Residency „No Me Quiero Ir De Aqui“ war die „Casita“ ein fester Bestandteil der Inszenierung. Auch bei der Planung der „Debí Tirar Más Fotos“-Konzerte in Lateinamerika tauchte das Haus immer wieder auf. Für Bad Bunny dient es nicht nur als Bühnenbild, sondern als emotionaler Ankerpunkt – ein Ort, der Heimat, Gemeinschaft und Kultur symbolisiert. Aber nicht nur das Haus wirkte bekannt, sondern auch viele Berühmtheiten tummelten sich auf der Stage. Wer alles dabei war? Wir checken.
Diese Stars feierten gemeinsam in der „Casita“
Während der Super-Bowl-Performance war die „Casita“ also mit prominenten Gästen gefüllt. Zu sehen waren die Musikerinnen Karol G, Cardi B, Schauspielerin Jessica Alba, Social-Media-Star Alix Earle, Gastronom David Grutman, Schauspieler Pedro Pascal sowie die Musikerin Young Miko.
Für Young Miko war es nicht der erste Auftritt in der „Casita“. Bereits während der Residency überraschte sie das Publikum mit einem spontanen Bühnenmoment an Bad Bunnys Seite. In der Vergangenheit wurden dort zudem Persönlichkeiten wie Kylian Mbappé, Darren Aronofsky, Austin Butler und Penélope Cruz gesichtet – ein Hinweis darauf, wie sehr sich die „Casita“ als Treffpunkt für Bad Bunnys engsten Kreis etabliert hat.
Neben internationalen Stars waren auch Persönlichkeiten mit direktem Bezug zur puerto-ricanischen Community vertreten. Große Aufmerksamkeit erhielt Toñita, Betreiberin eines legendären puerto-ricanischen Social Clubs in Brooklyn, den Bad Bunny regelmäßig besucht. Ebenfalls anwesend war der venezolanische Baseballstar Ronald Acuña Jr.
Überraschungsgäste auf der Bühne
Die größten Reaktionen lösten jedoch die musikalischen Gastauftritte aus. Lady Gaga sorgte für Begeisterung, als sie eine Salsa-Version ihres gemeinsamen Songs mit Bruno Mars, „Die With a Smile“, präsentierte. Dabei zeigte sie nicht nur Gesang, sondern auch Tanz – inklusive gemeinsamer Choreografie mit Bad Bunny zu „Baile Inolvidable“. Später stieß Ricky Martin hinzu und unterstützte Bad Bunny bei der Performance von „Lo Que Paso a Hawaii“.
Politische und kulturelle Botschaft zum Abschluss
Zum Ende seines Sets richtete Bad Bunny klare Worte an das Publikum. Mit dem Ausruf „God bless America!“ und der namentlichen Erwähnung aller Länder Lateinamerikas unterstrich er den politischen und kulturellen Anspruch seines Auftritts. Während der gesamten Show stand die puerto-ricanische Identität im Fokus – sichtbar durch Tänzer:innen, symbolträchtige Figuren wie Boxer sowie ältere Männer, die Domino spielten.







