Zu früh gefreut: Doch keine neue Strokes-Platte

Wie, jetzt doch nicht? Von wegen im Studio mit Rick Rubin für ein neues The Strokes-Album.

Und wir dachten, Albert Hammond Sr. wäre die Info-Quelle Nummer Eins,wenn es um The Strokes geht, aber: Denkste. Erst am Freitag hieß es, die New Yorker Indie-Veteranen seien wieder im Studio und zwar mit keinem geringeren als Über-Produzenten Rick Rubin. Und schon rastete die weltweite Indie-Fangemeinde aus und konnte es kaum erwarten, bis denn das neue Strokes-Album wirklich verkündet werden würde. Die Katze war aus dem Sack.

Jetzt wurden wir aber von Albert Hammond Jr. – im Gegensatz zum Senior selbst in der Band – auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt:

https://twitter.com/alberthammondjr/status/891462354868740096

Zu Papas Ehrenrettung (damit der alte Hammond nicht vollkommen gaga rüberkommt) fügt er hinzu: „Wir haben mit Rick Rubin ein paar Song-Ideen durchgespielt, um zu schauen, wie es läuft. Ein wirkliches Album, auch nur rein theoretisch, ist allerdings noch Jahre entfernt.“ Schade, und wir hatten uns doch schon gefreut und mental auf neue Strokes-Songs eingestellt.

Und noch mehr spricht dagegen

Auch wenn Albert Hammond Sr. sonst den richtigen Riecher bei The-Strokes-Platten hatte (schon 2013 kündigte er das Comeback-Album an), so entkräftet auch Frontmann Julian Casablancas die Gerüchte. Er würde momentan an neuem Material mit seinem Nebenprojekt The Voidz arbeiten. Aber nichts wirklich Konkretes. Immerhin haben die Gerüchte noch zu einem ziemlich guten Witz von Casablancas geführt:

https://twitter.com/Casablancas_J/status/891704745269788672

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