Assassin’s Creed Brotherhood :: Ein Managerspiel mit einem sehr gelungenen Mehrspieler-Modus.

Killer, bleib bei deinen Leisten.

Als „Assasin’s Creed“auf den Markt kam, zog Produzentin Jade Raymond einen großen Teil der Aufmerksamkeit auf sich. Sie wurde als neuer Superstar unter den Gamedesigner gehandelt, auch weil sie langes Haar hatte, aber entgegen der Gepflogenheit in der Szene keinen Bart. Zudem war es eine Augenweide, das Spiel. Die Missionen: auf Dauer etwas eintönig. Aber als Attentäter mit dem hektischen Treiben einer mittelalterlichen Stadt zu verschmelzen und ihre höchsten Zinnen zu erklettern: das war nicht schlecht. Deswegen wurde die Marke ausgebaut, ein zweiter Teil folgte, und mit „Assassin’s Creed Brotherhood“ jetzt ein weitere Ableger, der unseren Lieblingsattentäter nach Rom verschlägt. Das Spiel überschlägt sich zwar nicht vor Innovationen und spielt sich in den ersten Stunden wie ein zu lang geratenes Tutorial. Aber das Spiel nimmt dann doch Fahrt auf. Ein Managerspiel, 20 Stunden Spielspaß und einen sehr gelungener Mehrspieler-Modus machen Ubisofts Zugpferd zu einem sicheren Kandidaten für untern Weihnachtsbaum. Danke, Jade.

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